Schulregeln & Schutzkonzept
Unsere Schule soll ein sicherer Ort sein – mit transparenten Abläufen und festen Regeln. Das schützt unsere Schüler*innen vor Grenzüberschreitungen und unser Team vor Fehlverdacht.
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Damit alle an unserer Schule gut lernen und arbeiten können, haben wir klare Regeln und Abläufe festgelegt. Die Regeln sind allen bekannt. Sie sollen von allen beachtet werden.
Über allem stehen bestimmte Werte, die für uns wichtig sind, wie Wertschätzung, Respekt und Zusammenarbeit.
Die folgenden Werte finden wir an unserer Schule wichtig. Sie sollen von allen Schüler*innen und Mitarbeitenden beherzigt werden.
Wir sind eine Schule, in der sich alle mit Wertschätzung und Respekt begegnen.
Wir arbeiten alle zusammen.
Jede*r trägt die Verantwortung für sich und die Gemeinschaft.
In unserer Schule wird jede*r Einzelne gefordet und gefördert.
An unserer Schule gibt es Handlungsregeln.
Woran wir uns alle halten:
An der Belve soll es allen gut gehen. Deshalb haben wir Regeln.
Die Regeln sagen uns, was wir tun dürfen.
Die Regeln sagen uns, was wir nicht tun dürfen.
Mit den Regeln passen wir aufeinander auf.
Die Regeln schützen uns alle.
Das ist wichtig.
Ich bin freundlich und fair.
Ich tue niemandem weh.
Ich gehe gut mit Sachen um.
Ich frage, wenn ich etwas haben möchte.
Ich höre auf alle Erwachsenen.
Unsere Schulregeln kann man sich auch mit Bildern ansehen.
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An der LVR-Schule Belvedere leben wir eine grenzachtende Haltung. Unser Verhaltenskodex bietet allen Mitarbeitenden einen verbindlichen Orientierungsrahmen für einen respektvollen Umgang – untereinander und mit unseren Schüler*innen.
Schutz & Sicherheit: Er sichert das Wohl der Kinder und schützt das Team vor Fehlinterpretationen.
Kultur des Hinsehens: Er ermutigt uns, Grenzverletzungen offen und direkt anzusprechen.
Prävention: Wir schaffen einen Raum, in dem Kindeswohlgefährdung keinen Platz hat.
Erwachsene sind Vorbilder!
Ich gehe mit kulturellen Regeln respektvoll um.
Ich tausche intime Zärtlichkeiten im privaten Bereich aus.
Ich kleide mich meiner Tätigkeit angemessen.
Ich komme sauber und gepflegt in die Schule.
Ich benutze eine angemessene respektvolle Sprache.
Ich ziehe mich nicht bei den Schüler*innen um. Als Schule treffen wir dazu die organisatorischen Voraussetzungen.
Ich mache die Toilettentür in Pflegesituationen zu.
Ich achte auf ein entwicklungs- und situationsangemessenes Verhältnis von Körperkontakt und Distanz.
Ich begleite Hilfestellungen sprachlich.
Ich achte darauf, dass ich bei Situationen mit Körperkontakt möglichst nicht alleine bin (zum Beispiel im Snozelenraum, in der Förderoase, im Bällchenbad, in Umkleideräumen, in der Turnhalle, im Schwimmbad …).
Ich erläutere bei Schüler*innen, bei denen Berührungen erforderlich sind, die Maßnahmen den Schüler*innen, dem Klassenteam und gegebenenfalls den Eltern (zum Beispiel am Elternabend oder Elternsprechtag).
Stopp heißt Stopp! Ohne Diskussion (Fotos, Bilder, Sprache, Anfassen…)
Ich respektiere die Privat- und Intimsphäre jedes Einzelnen.
Geschlechtsteile sind privat und intim.
Ich benutze die Toilette allein, ich störe andere nicht auf der Toilette und störe niemanden beim Umziehen.
Ich kleide mich (wenn möglich) angemessen.
Ich komme (wenn möglich) sauber und gepflegt in die Schule.
Ich achte auf meine Grenzen und die Grenzen anderer.
Ich tausche intime Zärtlichkeiten im privaten Bereich aus.
Ich benutze eine angemessene respektvolle Sprache.
Selbstbefriedigung gehört in den privaten Bereich.