Berufsorientierung
Der Weg in ein selbstbestimmtes Leben: Durch unseren wöchentlichen Praxistag, berufliche Praktika und Hospitatioonen bereiten wir die Jugendlichen gezielt auf die Anforderungen der Arbeitswelt vor.
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Der Übergang von der Schule in das Berufs- und Erwachsenenleben ist ein Meilenstein für alle Jugendlichen. Damit sich Schüler*innen, Eltern und unser Kollegium jederzeit optimal orientieren können, arbeiten wir mit einem strukturierten Berufswegeplan. Dieser erfasst übersichtlich alle unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Maßnahmen der Abschlussstufe und wird kontinuierlich an die persönliche Entwicklung der Jugendlichen angepasst.
Unser wöchentlicher Praxistag findet jeden Mittwoch ganztägig statt und unterscheidet sich in seiner Struktur bewusst vom klassischen Unterricht. Hier steht das reale Arbeiten im Vordergrund. Die inhaltliche Gestaltung der Gruppen richtet sich flexibel nach den individuellen Lernvoraussetzungen der Jugendlichen.
Ein starkes Gemeinschaftsgefühl prägt diesen Tag: Das gemeinsame Frühstück wird in den jeweiligen Praxistag-Gruppen eingenommen. Das Mittagessen für die gesamte Stufe wird von der Hauswirtschaftsgruppe frisch zubereitet und serviert.
Ein Herzstück unseres Schullebens ist das schuleigene, von den Schüler*innen betriebene "Café Pott". Hier erwerben die Jugendlichen der Abschlussstufe wichtige berufliche und lebenspraktische Qualifikationen unter realen Bedingungen. Das Café öffnet täglich in der ersten großen Pause seine Türen.
Das Aufgabenspektrum der Schüler*innen umfasst:
Im Laufe der Abschlussstufe absolvieren unsere Schüler*innen insgesamt drei Praktika, um verschiedene Arbeitsfelder und berufliche Perspektiven intensiv kennenzulernen.
Die Praktikumsphase startet mit dem Schnupperpraktikum in Klasse 8. Hier geht es darum, erste Eindrücke und praktische Erfahrungen auf dem ersten (allgemeinen) oder zweiten Arbeitsmarkt zu sammeln.
Während der Berufsorientierungstage erhalten unsere Schüler*innen einen Einblick in die Strukturen und Abläufe einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).
Beim Vertiefungspraktikum wählen die Schüler*innen frei – je nach persönlichen Interessen und Fähigkeiten – eine Praktikumstelle auf dem ersten oder zweiten Arbeitsmarkt oder in einer Werkstatt für behinderte Menschen aus.