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Tagungsdokumentationen

BEI_NRW 2.0 - Start der Erprobung

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Präsentation (demnächst)

FAQ-Liste (demnächst)

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Impulse für die Weiterentwicklung der Werkstätten am 4.5.26

Insgesamt 96 Vertreter*innen von Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) kamen aus dem gesamten Rheinland in Köln zusammen. Unter dem Titel „Impulse für die Weiterentwicklung der Werkstätten – Best Practices zur beruflichen Qualifizierung von Werkstattbeschäftigten“ hatte der LVR zum fachlichen Austausch eingeladen.

Ziel des Fachtags war es, Impulse für eine stärker personenzentrierte berufliche Bildung in Werkstätten zu geben, erfolgreiche Praxisbeispiele sichtbar zu machen und Chancen für weitere Werkstätten im Rheinland aufzuzeigen. Gleichzeitig sollte ein Haltungswechsel angestoßen werden: weg von ausschließlich beschäftigungsorientierten Angeboten hin zu anerkannten und anschlussfähigen Qualifizierungen.

Zum Einstieg stellte der LVR den aktuellen Stand im Rheinland vor: Während bereits mehrere Werkstätten Qualifizierungsbausteine, Zertifikatslehrgänge oder Teilqualifizierungen anbieten, verfügen 30 Werkstätten bislang noch über keine entsprechenden Angebote. Der LVR machte deutlich, dass formale Qualifikationen die Chancen auf Übergänge in den allgemeinen Arbeitsmarkt deutlich verbessern können. Entscheidend sei dabei, dass Qualifizierungen sich an anerkannten Berufsbildern orientieren, von Kammern anerkannt werden und sich am Bedarf regionaler Betriebe ausrichten.

Drei Modelle beruflicher Qualifizierung wurden vorgestellt:

  • Qualifizierungsbausteinen
  • Zertifikatslehrgängen, insbesondere am Beispiel des Netzwerks Zertifikatslehrgänge „netZ“ sowie
  • Teilqualifikationen

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Fachtag Landeseinheitliche LVQ-Standards für Pflegeverhältnisse in der EGH am 4.3. (LWL) und 23.4. (LVR)

Für die kontinuierliche Beratung, Begleitung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in Pflegefamilien nach SGB IX wurden landeseinheitliche Leistungs-, Vergütungs- und Qualitätsstandards für die Leistungserbringung zwischen den Landschaftsverbänden und den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtpflege (FW) auf der Grundlage des Landesrahmenvertrags gem. § 131 SGB IX verhandelt und in der Sitzung der Gemeinsamen Kommission am 10.12.2025 verabschiedet.

In derVeranstaltung informierten die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe und die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtpflege gemeinsam über die vereinbarte Leistungs- und Vergütungssystematik.

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LVR-Fachtagung „FASD im Blick haben – Interdisziplinäre Perspektiven für Fachkräfte“ am 4.11.25

Gemeinsam mit dem LVR-Dezernat Klinikverbund und Verbund für WohnenPlusLeben veranstaltete das LVR-Dezernat Soziales eine Fachtagung zum Thema Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD).

Die Veranstaltung richtete sich primär an medizinische, therapeutische und pädagogische Fachkräfte und leistete einen Beitrag, das Wissen um FASD zu erweitern und die Auswirkungen dieser oftmals unsichtbaren Behinderung zu verstehen.

Dabei richtete sich der Blick über die gesamte Lebensspanne, insbesondere auch auf den kritischen Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter sowie auf die Situation von (jungen) Erwachsenen mit FASD. Ärztliche und pädagogische Perspektiven sowie Perspektiven von Erfahrungsexpert*innen waren Teil des Programms. Die Fachbeiträge wurden durch ein Rundgespräch ergänzt.

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LVR-Online-Fachtag „Gewaltschutz nach §37a SGB IX Vom Gewaltschutzkonzept zur Umsetzung“ am 25.9.25

Die digitale Fachveranstaltung „Gewaltschutz nach §37a SGB IX - Vom Gewaltschutzkonzept zur Umsetzung“ bot ein Format für den Austausch über Gewaltschutzmaßnahmen in der Eingliederungshilfe (EGH) im Leistungsspektrum der Sozialen Teilhabe.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) wirkt im Rahmen seines systematischen Ansatzes daraufhin, dass Leistungserbringer im Bereich der Sozialen Teilhabe den Gewaltschutz in den Einrichtungen und Dienstleistungen umsetzen.

In dieser Veranstaltung wurden die qualitätsbezogenen Eckpunkte des LVR zum Thema Gewaltschutz vorgestellt und „Best Practices“ von Leistungserbringern präsentiert, die den Gewaltschutz im Bereich des betreuten Wohnens und besonderer Wohnformen partizipativ umsetzen und leben. Ziel war es, ein gemeinsames Bewusstsein für die Umsetzung des Gewaltschutzes zu schaffen und beteiligte Leistungserbringer in diese Prozesse einzubeziehen.

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Fachtage BEI_NRW 2.0 am 9. und 28. Mai 2025 in Köln

Im Rahmen des Projekts BEI_NRW 2.0 entwickelt der Landschaftsverband Rheinland (LVR) ein neues Bedarfserhebungs- und Gesamtplanungsverfahren im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG).

Ziel des Projekts ist es, die Eingliederungshilfe weiter von einer einrichtungszentrierten hin zu einer personenzentrierten Leistungserbringung zu entwickeln. Dabei stehen eine reduzierte Komplexität, eine gestärkte Selbstbestimmung der Leistungsberechtigten und eine effizientere Nutzung von Ressourcen im Mittelpunkt.

Nach einer umfangreichen Analysephase – begleitet durch externe wissenschaftliche Beratung und unter starker Beteiligung der Anwenderebene – hat der LVR neue Prozesse und Instrumente entwickelt und diese modellhaft erprobt. Diese wurden nun einem breiteren Anwenderkreis vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Rückmeldungen fließen in die weitere Entwicklung ein.

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Fachtag "Herausforderungen älter werdender Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf" am 06.12.24 in Köln

Älter werden, abhängig von Unterstützung, gesundheitlich beeinträchtigt und eingeschränkt in vielen Alltagsdingen - das ist für alle Menschen eine Herausforderung. Für Menschen mit - insbesondere kognitiver- Behinderung, ihre Angehörigen und auch ihre Betreuungskräfte potenzieren sich diese Herausforderungen.

Wie kann eine Verbindung von Teilhabe- und Pflegebedarfen im Sinne einer guten Versorgung und Beratung gelingen? Wie notwendig ist die fachliche Vernetzung, damit Menschen mit Unterstützungsbedarf selbstbestimmt am Leben teilhaben können?

Diesem Thema widmete sich eine Fachtagung, zu der das LVR-Dezernat Soziales gemeinsam mit dem Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz eingeladen hatte.

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