Barrierefreiheit
Hier finden Sie je nach Ihren individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen alle Informationen rund um Ihr barrierefreies Museumserlebnis!
Ende des Seitenheaders.
Blindenhunde und andere Assistenzhunde sind in allen LVR-Museen erlaubt. Der Hund sollte mit einem entsprechenden Geschirr oder Halsband gekennzeichnet sein und hat idealerweise einen Berechtigungsschein.
Museumsvorplatz
glatter Bodenbelag
Plattform mit Treppe mit einem Handlauf
taktiles Bodenleitsystem zum Haupteingang
Museumseingang mit automatischem Türöffner ohne Akkustiksignal
Im Museum
Foyer mit taktilem Bodenleitsystem
Kasse auf der rechten Seite
taktiler Gebäudeplan auf der linken Seite
Treppe mit Handgeländern zu Toiletten, Garderobe, dem Veranstaltungssaal und Wechselausstellungsräumen im UG
UG ohne taktiles Bodenleitsystem
Fahrstühle mit tastbaren Beschriftungen und automatischen Ansagen
Drei tastbare Skulpturen nach dem Vorbild von Max Ernst warten im Obergeschoss auf Sie!
Ein Audioguide mit atmosphärischen Geräuschen und Original-Tönen ermöglicht allen neue, sinnliche Eindrücke beim Museumsrundgang.
Als externer Inklusionsberater gab Wolfram Fuchs wertvolle Hinweise. Sprecherin und Sprecher des Guides sind die als Tatort-Kommissarin bekannte Schauspielerin Anna Schudt und der Schauspieler Jonathan Schimmer vom Düsseldorfer Schauspielhaus.
Eine induktive Höranlage vor Ort ist leider nicht vorhanden. Videos mit DGS-Übersetzung finden Sie zu ausgewählten Werken von Max Ernst auf unserem Youtube-Kanal oder über QR-Codes in der Dauerausstellung.
Zugang zum Museum
Seiteneingang mit Klingel und Sprechanlage für Besucher*innen mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen
Tür öffnet nach außen
Aufzug auf der rechten Seite ins Erdgeschoss (Kasse, Museumscafé und barrierefreie Schließfächer)
Im Museum
zwei Rollstühle und Klapphocker zur Ausleihe
Mitarbeiter*innen an der Kasse helfen Ihnen gerne weiter
Kassentresen ist nicht unterfahrbar, aber eine Kommunikation im Sitzen ist möglich
automatischen Türen im gesamten Haus mit Türöffnern auf 65-86 cm Höhe
bei technischen Problemen helfen die Aufsichten vor Ort gerne weiter.
Bilderhängung auf 1,5–1,6 m Höhe
Großteil des Archivmaterials in Wandvitrinen
wenige Tischvitrinen, die jedoch nicht unterfahrbar sind
Aufzüge
zwei Aufzüge im Erdgeschoss verbinden die verschiedenen Etagen
Fahrstuhl im linken Seitenflügel:
führt zur ausgeschilderten rollstuhlgerechten Toilette im Zwischengeschoss und zu den Ausstellungsräumen im ersten Obergeschoss
Fahrstuhl auf der rechten Seite: bringt Sie zu den Wechselausstellungsräumen im Untergeschoss und zum Veranstaltungssaal (Dorothea Tanning-Saal), wo sich ebenfalls eine rollstuhlgerechte Toilette befindet
Die Aufzüge sind 85 cm breit, 148 cm tief und haben eine Traglast von 630 kg
Für ein ruhiges Museumserlebnis empfehlen wir einen Besuch unter der Woche ab dem frühen Nachmittag. An den Vormittagen unter der Woche wird das Museum von Kindergarten- und Schulklassen besucht. Am Wochenende besuchen Familien das Museum und es findet die offene Kinderwerkstatt statt. An diesen Tagen ist das Museum sehr belebt.
Die Räume der Dauerausstellung "Max Ernst – Leben und Werk" sind reizarm und ohne Einsatz von Licht- oder Multimedia-Technik. Die Wechselausstellungen im Untergeschoss werden unterschiedlich bespielt.
Das Eintrittsticket ist ein Tagesticket. Sie können das Museum jederzeit für eine Pause verlassen und am gleichen Tag mehrmals zurückkehren.
An der Kasse gibt es ein Museumsheft in Leichter Sprache. Aktuell gibt es keine Wandtexte in Leichter Sprache im Museum. Im Mediaguide gibt es Informationen zu einzelnen Werken von Max Ernst in Leichter Sprache. Anhand des Leichte-Sprache-Symbols sind diese auch in der Dauerausstellung an den jeweiligen Werken ausgewiesen. Bringen Sie bitte Kopfhörer für die Nutzung des Mediaguides im Museum mit.
in der Dauerausstellung gibt es einen Mediaguide in Leichter Sprache, DGS und mit Bildbeschreibungen für Menschen mit Sehbehinderung ist via QR-Codes
an der Kasse gibt es Informationsmaterial in Leichter Sprache und Braille sowie ein Tastbuch zur Ausleihe
im oberen Zwischengeschoss finden Sie drei taktile Objekte im Stil von Max Ernst
Das Museumscafé Le Petit Max ist stufenlos zugänglich. Es befindet sich im linken Gebäudeflügel des Museums und ist entweder über das Eingangsfoyer oder die Außenterrasse zu erreichen. Die Tische sind, je nach Modell, nicht mit dem Rollstuhl unterfahrbar. Im Café gibt es kein taktiles Bodenleitsystem.