Die Sammlung des Max Ernst Museums Brühl des LVR widmet sich fast ausschließlich dem Œuvre von Max Ernst und umfasst rund 2.040 Exponate. Darunter finden sich sämtliche Medien, in denen der Künstler gearbeitet hat: Zeichnungen, Collagen, Frottagen, Gemälde, Druckgrafiken und Plastiken. Ergänzt wird der Bestand durch Gemälde und Lithografien von Dorothea Tanning, der vierten Ehefrau von Max Ernst. Rund 900 Fotografien von renommierten Fotograf*innen wie Man Ray, Henri Cartier-Bresson, André Rogi und Lee Miller dokumentieren das bewegte Leben und die Künstlerpersönlichkeit von Max Ernst. Zahlreiche biografische Zeugnisse, Publikationen und surrealistische Zeitschriften wie Minotaure und La Révolution Surréaliste ergänzen die bedeutende Sammlung.
mit: Max Ernst, "Une semaine de bonté ou Les sept éléments capitaux", 1934, Collagenroman, Stiftung Max Ernst, Schenkung Dorothea Tanning © VG Bild-Kunst, Bonn 2026