Herzlich Willkommen auf unserer Internet-Seite!

Hier finden Sie Informationen in Leichter Sprache zum Museum, zu Max Ernst und zu unserer Internet-Seite.

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR!

In der Stadt Brühl gibt es ein Museum.

Es heißt: Max Ernst Museum.

In dem Museum können sich Menschen die Sachen von Max Ernst an-gucken.

In schwerer Sprache heißen diese Sachen: Kunst-Werke.

Das Museum hat von dienstags bis sonntags offen.

Das Museum öffnet um 11 Uhr morgens.

Und es schließt wieder um 18 Uhr abends.

Der Eintritt ist für Menschen mit Schwer-Behinderung günstiger und kostet 5 Euro.

Für Leistungs-Empfänger des LVR ist der Eintritt frei.

Leistungs-Empfänger sind Menschen die vom LVR

Eingliederungs-Hilfe bekommen.

Außenfoto des Museums
Max Ernst Museum Brühl des LVR und Skulpturen-Gruppe von Max Ernst

Der Künstler Max Ernst

Max Ernst war ein bekannter Künstler.

Max Ernst ist 1891 in der Stadt Brühl geboren.

Das war vor mehr als 130 Jahren.

Max Ernst hat viel verschiedene Kunst gemacht.

Er hat zum Beispiel:

  • Bilder gemalt.

  • Figuren gemacht.

  • Bücher geschrieben.

  • und Gedichte geschrieben

Außenfoto des Museums
Der junge Max Ernst

Die Kunst-Werke von Max Ernst

Bilder

In den verschiedenen Bildern gibt es viel zu sehen.

Zum Beispiel:

  • Orte zum Träumen.

  • Fantasie-Wesen.

Fantasie-Wesen sind Tiere oder Menschen.

Sie gibt es nicht wirklich.

Sie sind aus-gedacht.

Die Bilder von Max Ernst verwirren die Menschen.

Das bedeutet:

Die Menschen wissen nicht genau,

was die Bilder bedeuten.

Sie können sich eigene Geschichten zu den Bildern aus-denken.

Außenfoto des Museums
Besucherin in der Ausstellung "Max Ernst - Leben und Werk"

Figuren

Max Ernst hat viele Figuren gebaut.

Zum Beispiel:

  • aus Stein,

  • aus Holz

  • und aus Metall.

Im Museum sind viele Figuren von Max Ernst.

Im Museum können sich die Menschen

noch Zeichnungen und Fotos von Max Ernst an-gucken.

Frau schaut sich Skulptur Capricorne an
Besucherin in der Ausstellung "Max Ernst - Leben und Werk"

Kunstwerke von anderen Künstlern und Künstlerinnen

Regelmäßig gibt es im Max Ernst Museum Wechsel-Ausstellungen.

Das bedeutet:

Es werden auch Bilder und Kunst-Werke von anderen Künstlern gezeigt.

Das Fantasie Labor

Seit 2012 gibt es beim Max Ernst Museum

ein Fantasie Labor.

Das Fantasie Labor ist ein Haus.

Dort gibt es Kurse.

Da kann jeder Mensch einmal ein Künstler sein.

Zum Beispiel

  • Er kann eine Figur formen.

  • Oder er kann ein Bild malen.

Kinder rennen in ein Gebäude namens Fantasie Labor
Das Fantasie Labor des Max Ernst Museums

Das Angebot des Max Ernst Museums

Es gibt Führungen.

Das bedeutet:

Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin vom Max Ernst Museum

zeigt den Menschen alle Sachen im Museum.

Und er erzählt ihnen viel darüber.

Und es gibt Kurse.

Da können die Menschen

viele Sachen aus-probieren.

Da können Menschen Geburtstag feiern.

Und sie können viele neue Sachen über die Kunst lernen

Anmeldung und Beratung für Führungen und Kurse

Telefon: 02234 9921 - 555

E-Mail: info@kulturinfo-rheinland.de

Ein Mann föhnt eine Skulptur in der Museumswerkstatt
Kurs im Fantasie Labor

Angebote für Menschen mit Hörbehinderung

Für diese Menschen gibt es Führungen mit einem Übersetzer.

Der Übersetzer kann gut Gebärden-Sprache.

Diese Sprache wird mit den Händen gesprochen.

Die Sprache ist

für Menschen mit einer Hör-Behinderung.

Und es gibt den Kurs:

Kommunikation auf Augen-Höhe

Das bedeutet:

Bei dem Kurs können Menschen mit

und ohne Hör-Behinderung mit-machen.

Alle Menschen bei dem Kurs behandeln sich gleich gut.

Und sie sind alle gleich wichtig.

Es ist egal:

Ob sie eine Hör-Behinderung haben

oder ob sie keine Behinderung haben.

Bei dem Kurs können die Menschen

zusammen Kunst machen.

Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin vom Museum hilft ihnen dabei.

Ein Übersetzer für Gebärden-Sprache unterstützt sie dabei.

Eine Frau erklärt in Gebärdensprache Besuchern etwas
Führung in Gebärden-Sprache im Max Ernst Museum

Angebote für blinde Menschen

Für diese Menschen gibt es eigene Kurse.

Zum Beispiel den Kurs:

Fantastische Fantasie-Wesen bei Max Ernst.

Fantastisch bedeutet:

Die Fantasie-Wesen von Max Ernst sind besonders toll.

Bei dem Kurs lernen die Menschen viel darüber:

Wie Max Ernst seine Figuren gemacht hat.

Dafür dürfen sie die Figuren sogar an-fassen.

Und die Menschen können eigene Figuren bauen.

Eine Hand ertastet eine Skulptur, darüber steht Taststation
Taststation im Max Ernst Museum

Angebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Für diese Menschen gibt es Führungen in Leichter Sprache.

Und es gibt einen Audio-Guide in Leichter Sprache.

Das ist Englisch und wird so aus-gesprochen: Audio-Geid.

Ein Audio-Guide ist ein Sprach-Führer.

Das bedeutet:

An den Wänden sind QR-Codes.

Menschen mit Lern-Schwierigkeiten

können im Max Ernst Museum den QR-Code

mit dem Handy scannen.

Damit können sie sich

die Informationen von der Führung an-hören.

Die Informationen werden in Leichter Sprache erzählt.

Person scannt mit Handy einen QR-Code an einem Kunstwerk
Kunst-Werke mit QR-Code im Max Ernst Museum

Angebote für Menschen mit Demenz

Demenz ist eine Krankheit.

Menschen mit Demenz vergessen viele Sachen schnell.

Sie erinnern sich nur noch an Sachen,

die sie vor sehr vielen Jahren gemacht haben.

Für Menschen mit Demenz

gibt es besondere Führungen.

Bei den Führungen benutzen die Menschen ihre Sinne.

Sinne sind zum Beispiel:

  • Hören

  • Sehen

  • und fühlen.

Bei den Führungen können die Menschen mit Demenz

zum Beispiel diese Sachen machen:

  • Bilder sehen,

  • Figuren an-fassen,

  • und Geräusche hören.

Dann können sie sich vielleicht

an viele Sachen aus ihrem Leben erinnern.

Eine Frau präsentiert in der Museumswerkstatt lächelnd ihr Gemälde
Kunst-Workshop im Fantasie Labor

Museums-Café und Museums-Laden

Das Museums-Café

Dort können die Menschen eine kleine Pause machen.

Wenn sie im Max Ernst Museum sind.

In dem Café kann man essen zum Beispiel:

  • Leckere Kuchen,

  • Salat

  • und Suppen

Der Museums-Laden

Dort können die Menschen

zum Beispiel diese Sachen kaufen:

  • Bücher

  • und kleine Geschenke.

Türbeschriftungen Le Petit Max
Kaffee und Kuchen im Museums-Cafe

Informationen zur Barriere-Freiheit im Museum

Fast alle Bereiche vom Museum sind barriere-frei.

Auch das Fantasie-Labor ist barriere-frei.

Das bedeutet:

Es gibt keine Hindernisse für Menschen mit Behinderung.

Es gibt zum Beispiel:

  • Eine Behinderten-Toilette

  • Behinderten-Park-Plätze

  • und Fahr-Stühle

Eintritt

Menschen, die vom LVR

Eingliederungs-Hilfe bekommen,

müssen nichts bezahlen,

wenn sie ein LVR-Museum besuchen möchten.

Sie haben einen Ausweis vom LVR.

Sie können auch noch jemanden mitnehmen.

Diese Person muss auch nichts bezahlen.

Menschen mit einem Schwer-Behinderten-Ausweis bezahlen weniger Geld.

Alle anderen Erwachsenen bezahlen 13 Euro.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren brauchen nichts zu bezahlen.

Sie können kostenlos in das Museum.

So kommen Sie zu dem Max Ernst Museum

Bahn

Sie können mit der Bahn zum Bahnhof Brühl fahren.

Der Bahnhof Brühl ist barrierefrei.

Von dort können Sie zum Max Ernst Museum laufen oder fahren.

Das ist nicht weit.

Auto

Sie können auch mit dem Auto fahren.

Es gibt 3 Park-Plätze direkt an dem Museum für Menschen mit Behinderung.

Unsere Adresse ist:

Max Ernst Museum Brühl des LVR
Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl

Eine Person kauft bei einem Mitarbeiter an der Museumskasse ein Ticket
Kasse und Eingang im Max Ernst Museum

Was ist der LVR?

Das Max Ernst Museum gehört zu dem LVR.

LVR ist eine Abkürzung für

Landschafts-Verband Rheinland.

Der LVR ist wie ein großer Verein.

Seine Mitglieder sind die Städte

und Landkreise im Rheinland.

Der LVR hilft bei großen Aufgaben,

die besser gemeinsam gemacht werden.

Die Aufgaben vom LVR

  • Menschen mit Behinderung unterstützen,
    zum Beispiel beim Wohnen und Arbeiten.

  • Schulen für Kinder und Jugendliche anbieten, die viel Unterstützung brauchen.

  • Für Kinder und Jugendliche sorgen.

  • Krankenhäuser für Menschen mit seelischen Krankheiten anbieten.

  • Museen anbieten.

  • Und vieles mehr.

LVR-Logo
LVR-Logo

So funktioniert die Internet-Seite des Max Ernst Museums

  • Das bedeuten die Begriffe

  • Hier finden Sie Informationen

Die Start-Seite

Die Startseite ist die erste Seite

vom Internet-Auftritt.

Auf der Startseite stehen viele interessante Sachen.

Zum Beispiel

  • Aktuelle Ausstellungen

  • Veranstaltungen

  • Wann das Museum geöffnet hat

In dem Internet-Auftritt gibt

es noch mehr interessante Sachen.

Startseite des Museums
Die Start-Seite des Museums

Das Menü

Das steht im blauen Feld auf der Start-Seite

Man kann auf die Wörter in dem blauen Feld klicken.

Dann kann man alles dazu lesen.

In der Zeile stehen diese Wörter:

  • Besuch

  • Ausstellungen

  • Programm

  • Museum

  • Newsroom. Das wird Njuhsruhm ausgesprochen.

  • Tickets

Das bedeuten diese Wörter:

Besuch

Für den Besuch müssen Menschen wissen

wann das Museum geöffnet hat,

wie viel der Eintritt kostet,

wie sie dorthin kommen.

Diese Informationen finden sich unter Besuch.

Austellungen

Bei einer Ausstellung werden viele verschiedene Sachen

in einem Museum gezeigt.

Das können sich die Menschen dann anschauen.

Programm

Das Museum hat viele Veranstaltungen und Angebote.

Es gibt viele Kurse und Führungen für Kindergarten-Kinder,

Schul-Klassen, Kinder und Familien. Aber auch Erwachsene.

Museum

Im Museum gibt es alte und neue Bilder und Figuren.

Die meisten sind von Max Ernst.

Viele Bilder sind auch von anderen Künstlern.

Im Museum kannst du diese Dinge anschauen und etwas daraus lernen.

News-Room (Njuhs-Ruhm)

Der News-Room ist für Menschen, die bei Zeitungen arbeiten.

Dort finden sie lange Texte und viele Bilder zu den Ausstellungen.

Tickets

Hier kann man Eintritts-Karten vor dem Besuch im Museum kaufen.

Menüleiste der Website
Menü im blauen Feld

Weitere Tipps für die Internet-Seite

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Startseite des Museums
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