Brigitte Freericks
Stadt Brühl: Fachbereich Kultur und Tourismus, Abteilung Veranstaltungsmanagement und Kunstpreise
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Der Luise-Straus-Preis des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) würdigt hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Bildenden Kunst und richtet sich an bildende Künstlerinnen, die seit mindestens zwei Jahren im Gebiet des LVR leben und/oder arbeiten. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert. Die Preisträgerin erhält stets eine Einzelausstellung im Leonora-Carrington-Saal des Max Ernst Museums, zu der der LVR einen begleitenden Katalog produziert.
Diesjährige Preisträgerin ist die Künstlerin Alex Grein. Die Preisverleihung und Ausstellung ihrer Arbeiten finden im Mai 2026 statt.
Die Namensgeberin des Preises, Luise Straus (1893, Köln – 1944, KZ Auschwitz), war Kunsthistorikerin, Kunst- und Kulturjournalistin sowie eine der ersten promovierten Kunsthistorikerinnen. Luise Straus war die erste Ehefrau des surrealistischen Künstlers Max Ernst.
Die nächste Ausschreibung des Luise-Straus-Preises wird voraussichtlich im Sommer/Herbst 2027 stattfinden. Sobald der genaue Bewerbungszeitraum feststeht, informieren wir Sie an dieser Stelle.
Die Verleihung des Preises sowie die begleitende Ausstellung im Leonora-Carrington-Saal des Max Ernst Museums sind derzeit für November 2028 geplant.
Aktuell arbeiten wir zudem an einer Lösung, um die Einreichung der Portfolios künftig digital zu ermöglichen.
Das Max Ernst-Stipendium wurde 1971 von der Stadt Brühl anlässlich des 80. Geburtstags von Max Ernst ins Leben gerufen. Der mit 10.000 € dotierte Preis dient der Förderung junger Nachwuchskünstler*innen und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Förderpreis mit internationalem Bewerber*innenkreis entwickelt. Die Arbeiten des*der Preisträger*in werden im Rahmen einer Einzelausstellung im Leonora-Carrington-Saal des Max Ernst Museum Brühl des LVR präsentiert.
Ansprechperson für das Stipendium
Stadt Brühl: Fachbereich Kultur und Tourismus, Abteilung Veranstaltungsmanagement und Kunstpreise