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Weitere Fachtagungen, Seminare und Zertifikatskurse des LVR-Landesjugendamtes finden Sie im Online-Fortbildungskatalog.

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Neu in der Fachberatung von Kindertageseinrichtungen

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19. Mai 2022

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Die sozial- und bildungspolitischen Anforderungen an Kindertageseinrichtungen sind deutlich gestiegen. Damit rückt die Rolle der Fachberatung mit ihren vielfältigen Aufgaben ebenfalls in den Fokus der Fachöffentlichkeit.

Auch eine rechtliche Verankerung der Fachberatung findet sich in NRW seit August 2020 (§ 6 Qualitätsentwicklung und Fachberatung KiBiz).

Dieses Seminar richtet sich an Fachberatungen, die sich in diesen Aufgabenbereich neu einarbeiten und sich mit der Rolle und den Aufgaben von Fachberatung im System der Kindertageseinrichtung befassen möchten.

Darüber hinaus werden das Beratungsangebot des LVR-Landesjugendamtes im Rahmen des Betriebserlaubnisverfahrens gemäß § 45 SGB VIII und Verfahrensschritte zum Antrag auf Erteilung einer Betriebserlaubnis vorgestellt.

Dieses Seminar bietet neben den Informationen, die Möglichkeit sich auszutauschen und miteinander zu vernetzen.

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Gender als Thema in der Inklusionspädagogik. Online-Modul 1: Geschlechterbewusstes Handeln in der Kita - Blau und Rosa sind für alle da!

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1. Juni 2022

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Kinder erhalten schon früh Botschaften über Mädchensein und Jungesein, die sie in ihr Weltbild einbeziehen. Spielmaterialien, Kleidung und Bücher weisen häufig eine stark vergeschlechtlichte Einteilung in Blau und Rosa auf, die Kindern (und Eltern) wenig Spielräume lässt.

Teilweise greifen Kinder diese Geschlechterklischees bereits in jungen Jahren auf und orientieren sich an ihnen. Mitunter nehmen sie auch schon selbst aktive Zuweisungen vor, wenn etwa von "Mädchenfarbe" und "Jungsspiel" die Rede ist. Solche Geschlechterbotschaften beinhalten Bewertungen, die Einfluss auf das Selbstbild von Kindern haben und sie in ihren Handlungen beschränken können.

In diesem Seminar erwerben die Teilnehmenden Fachwissen zu den theoretischen Grundlagen und praktischen Umsetzungsmöglichkeiten geschlechtsbewusster Pädagogik. Erfahrungsbezogene Übungen sensibilisieren für den bewussten Umgang mit Geschlechtervielfalt und ermöglichen es, die eigene berufliche Rolle zu reflektieren. Die Fachkräfte diskutieren Möglichkeiten, wie Diskriminierung wirksam entgegengetreten werden kann und lernen Materialien kennen, die für den Einsatz in der Kita geeignet sind. Im Seminar wird mit interaktiven und beteiligenden Methoden gearbeitet.

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JHP-kompakt - Seminarreihe für neue Fachkräfte in der Jugendhilfeplanung

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ab 2. Juni 2022

Köln/Düsseldorf

Die fünf Seminartage umfassende Veranstaltungsreihe "JHP-kompakt" richtet sich an Mitarbeitende in den kommunalen Jugendämtern, die neu mit der Aufgabe der Jugendhilfeplanung beauftragt und nicht Teilnehmende im Zertifikatskurs Jugendhilfeplanung sind.

Die Seminarreihe für 10 Teilnehmende dient der Einstiegsunterstützung und Qualifizierung neuer Jugendhilfeplanungsfachkräfte.

In kompakter Form werden grundlegende Inhalte der Jugendhilfeplanung und deren wesentliche Arbeitsmethoden vorgestellt.

Das Arbeitsfeld der Jugendhilfeplanung ist je nach kommunaler Gegebenheit sehr heterogen. Eine Vielzahl von Akteuren der Jugendhilfe (Politik, Leitungsebene, Jugendhilfeträger u.v.m.) adressieren ihre Erwartungen an die Jugendhilfeplanung. Vor diesem Hintergrund verfolgt die Seminarreihe neben der Vermittlung der inhaltlichen Grundlagen das Ziel, zur Rollenklärung und Vergewisserung der Planungsfachkräfte beizutragen.

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Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen

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13. bis 15. Juni 2022

Düsseldorf, Jugendherberge Düsseldorf

Kinder und Jugendliche, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind, unterliegen meistens der Geheimhaltungspflicht, die mit Stress, Hilflosigkeit und Ohnmacht einhergeht. Sie zeigen häufig spezifische Signale, die sich zu Symptombildungen ausweiten können. Bei Fachkräften entsteht oft nur eine vage Idee, die wiederum auch andere Erklärungsversuche zulässt.

Diese Signale und Symptome zu verstehen setzt Kenntnisse über die Missbrauchsdynamik und die Vorgehensweise der Täter*innen voraus. Ebenso ist ein juristisches Grundwissen zum Thema notwendig.

In dieser Weiterbildung stehen folgende Inhalte im Vordergrund:

  • Einführung in die Psychodynamik des sexuellen Missbrauchs
  • Tatdynamik - der Missbrauchszyklus
  • Jungen als Opfer, Mädchen als Opfer
  • Auswirkungen des sexuellen Missbrauchs auf die Opfer
  • Intervention bei einem vagen Verdacht und nach Aufdeckung
  • Verleugnung und ihre Hintergründe
  • Loyalitätskonflikte
  • Konflikte im Helfersystem

Das Einbringen anonymisierter Fallbeispiele ist erwünscht.

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Gender als Thema in der Inklusionspädagogik. Online-Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt - Themen in der Kita!

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17. Juni 2022

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Die zunehmende gesellschaftliche Diversität bildet sich auch in Kindertageseinrichtungen ab. Jedes Kind hat das Recht auf diskriminierungsfreies Lernen von Anfang an, unabhängig (auch) von Geschlecht, Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung. Die Kitagesetze und Bildungsprogramme für Kindertageseinrichtungen bilden dafür den gesetzlichen und fachlichen Rahmen, die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Kindern und ihren Bezugspersonen in der pädagogischen Arbeit auf der Grundlage gleicher Rechte aktiv zu berücksichtigen. In diesem Sinne unterstützt die Fortbildung Fachkräfte, Teams und Einrichtungen der frühkindlichen Bildung dabei, sich im Rahmen von Inklusionspädagogik mit den Vielfaltsdimensionen Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung und Familienvielfalt zu beschäftigen. Die Teilnehmenden erwerben relevantes Fachwissen zu den Themen "Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität" für die Arbeit mit Kindern und ihren Bezugspersonen. Sie reflektieren ihre pädagogische Haltung und erhalten praktische Anregungen, wie sie inter- und transgeschlechtliche Kinder und Kinder aus Regenbogenfamilien im pädagogischen Handeln berücksichtigen und unterstützen können und welche Materialien dafür geeignet sind.

Die Veranstaltung orientiert sich an der mit dem "Respektpreis 2018" ausgezeichneten Handreichung "MURAT SPIELT PRINZESSIN, ALEX HAT ZWEI MÜTTER UND SOPHIE HEISST JETZT BEN – sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik".

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Gehört werden! Kinder und Jugendliche aus stationären Einrichtungen der Erziehungshilfe in NRW beteiligen sich.

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22. bis 23. Juni 2022

Duisburg, Jugendherberge Duisburg-Sportpark

Beteiligung ist ein Kinderrecht!

Kinder und Jugendliche haben Rechte. Das zentrale Thema der Tagung ist die Bedeutung der Kinderrechte und besonders das Recht auf Beteiligung und Mitsprache für die stationären Erziehungshilfeeinrichtungen.

Im Mittelpunkt stehen junge Menschen mit ihren Interessen und ihrem Engagement. Sie erhalten Möglichkeiten und Räume, in denen sie sich informieren und zu ihren Themen austauschen können.

Fachkräfte, die in den Einrichtungen Beteiligungschancen eröffnen, erhalten neue Impulse und die Möglichkeit zum Austausch.

Durch Informationen, Austausch und den Blick über den Tellerrand der eigenen Einrichtung hinaus, sollen neue Ideen für die Umsetzung der Kinderrechte und Beteiligungsmöglichkeiten in stationären Erziehungshilfeeinrichtungen gefördert werden.

Informationen zur Fachstelle "Gehört werden!" sind unter www.gehoert-werden.de zu finden.

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Sexualkultur konkret! Selbstbestimmung und Wohlbefinden zwischen Schutz und Freiheit.

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23. Juni 2022

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Das Thema "Sexualkultur" wurde seit Oktober 2020 durch drei Fachveranstaltungen einem breiteren Fachpublikum vermittelt. Die als Ergebnis der Veranstaltungen erstellte Arbeitshilfe zur Gestaltung von Sexualkultur in Organisationen des LVR-Landesjugendamtes Rheinland hat weitere Akteure und Akteurinnen aus allen Bereichen der Jugendhilfe für das Thema gewinnen können. Auf dem Hintergrund dieser ersten Erfahrungen und Rückmeldungen aus der Praxis wie auch der Bedeutung von Schutzkonzepten gegen sexualisierte Gewalt wird für die kommende Fortbildung inhaltlich eine Konkretisierung des großen Themas "Sexualkultur" vorgenommen:

Es geht um die Berücksichtigung von Schutz und Befähigung, von Sicherheit und Freiheit bei sexueller Kommunikation im weitesten Sinne. Das gilt für sexuelle und geschlechtliche Identitäten, für lebendige Beziehungen und Freundschaften, für Lust und Liebe in privaten und öffentlichen wie auch beruflichen Lebenswelten. Dazu bedarf es sexueller Bildung in Kombination mit der Gestaltung organisationaler Strukturen.

Mit der Arbeitshilfe zur Gestaltung von Sexualkultur in Organisationen sowie einiger Praxishilfen des "Pleasure-Projekts" der World Association for Sexual Health (WAS) soll an dem Online-Fortbildungstag die Vereinbarkeit von selbstbestimmtem, sexuellem Wohlbefinden mit Schutz und Sicherheit im pädagogischen Alltag ausgelotet werden.

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Gender als Thema in der Inklusionspädagogik. Modul 3: Vertiefung, Austausch, Praxisübertragung

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12. August 2022

Köln, Zentralverwaltung des LVR

Das Vertiefungsmodul für Fachberatungen baut auf die Module I und II auf. Daher muss mindestens eine der Veranstaltung besucht worden sein, um an dem Vertiefungsmodul teilzunehmen.

Der gemeinsame Präsenztag beschäftigt sich mit offenen Fragen der Teilnehmenden, reflektiert, was aus den Seminaren schon in die Praxis übertragen wurde und wo es möglicherweise noch Entwicklungspotentiale gibt.

Der Raum für Austausch eröffnet neue Perspektiven auf die praktische Umsetzung des Themas "Gender" und entwickelt weitere Schritte für die praktische Implementierung.

Fallbeispiele der Teilnehmenden dienen der Vertiefung und helfen, Handlungsoptionen für die Praxis zu entwickeln. Alle Teilnehmenden profitieren so von den Erfahrungen der anderen.

Fachberatungen werden zu Multiplikator*innen, die Kindertageseinrichtungen auf dem Weg zu einer geschlechtersensiblen und genderbewussten Pädagogik unterstützen. Mit diesem Wissen können Kinder in ihrer Entwicklung unterstützt sowie vor Diskriminierung geschützt werden.

Offene Fragen, die sich aus den Seminaren oder der praktischen Umsetzung ergeben haben, können gerne im Vorhinein geschickt werden, um den Tag aufbauend auf Ihren Interessen zu gestalten.

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Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche – Elterngespräche führen

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29. bis 31. August 2022

Wuppertal, Silvio-Gesell-Tagungshaus

Bei Hinweisen auf sexualisierte Gewalt in der Familie oder im nahen sozialen Umfeld sind Fachkräfte im ASD stark gefordert. Wie kann über das Thema mit Eltern gesprochen werden und welcher Zeitpunkt ist für die Beteiligung sinnvoll? Wie kann das Gespräch mit einem/r (vermutlichen) Täter*in geführt werden, oder ein schützender Elternteil gestärkt werden? Wie können Fachkräfte zu Hilfe motivieren oder Interventionen erklären? Diese Fragen bedürfen komplexer Antworten.

Das Seminar beschäftigt sich mit dem Thema Elterngespräche bei sexualisierter Gewalt. Es bietet themenspezifische Kenntnisse und methodische Orientierung für die Gespräche mit Eltern, wobei Kontext, Setting und Interventionen berücksichtigt werden. Das Seminar fördert das Verständnis für die Dynamik sexualisierter Gewalt und erweitert die Kompetenzen in der Gesprächsführung.

In einem Wechsel von Theorie und praktischem Tun können Teilnehmende ihre Erfahrungen (Fallbeispiele) und Fragen einbringen.

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Machtkritische Pädagogik in der Praxis mit Rom*nja. Stärkung diversitätsreflektierter Zugänge über den Anti-Bias-Ansatz

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31. August 2022

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Mit Blick auf gesellschaftliche Verhältnisse und der historischen Kontinuität von Diskriminierungsformen wollen wir uns in der Fortbildung zunächst einmal mit Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierungen beschäftigen. Denn erstmal geht es um die Herstellung der (un)sichtbaren Verstrickungen als pädagogische Fachkraft in Machtverhältnisse. Deshalb ist es wichtig, sich mit Wechselwirkungen von privilegierten und benachteiligten Positionen innerhalb gesellschaftlicher Verhältnisse auseinanderzusetzen. Der Zugang zu diesen Themen wird zunächst über den Anti-Bias-Ansatz vermittelt, welcher zu diversitätsbewussten und antidiskriminierenden Ansätzen in der Bildungsarbeit zählt.

Des Weiteren wird die Verbindung zu Rom*nja, ihrer Kulturalisierung und Diskriminierung aufgezeigt. Daraus ergibt sich für pädagogische Fachkräfte die Herausforderung, eine antidiskriminierende und rassismuskritische Haltung einzunehmen und praktische Konzepte umzusetzen, um jahrhundertealte Kontinuitäten zu durchbrechen.

Das Ziel der Online-Fortbildung ist die Stärkung einer vorurteilsreflektierten Professionalisierung in der pädagogischen Praxis. Pädagogische Fachkräfte aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe bekommen die Möglichkeit, in einem digitalen (Schutz)Raum über eigene Bilder, Vorstellungen und Praxis sowie über verschiedene methodische Zugangsweisen zu reflektieren. Dabei werden Texte, Explorationsaufgaben, Inputs, Videos und Austausch die Grundlage des Kurses bilden. Voraussetzung zur Teilnahme an der Onlinereihe ist die aktive Mitarbeit und Reflektion der eigenen Positionierung(en).

Der Online-Intensivkurs bietet abwechselnd explorative Phasen, an die sich jeweils Online-Seminare anschließen.

In der explorativen Phase steht die persönliche Erkundung der eigenen Praxis sowie das Selbstlernen auf der FUMA-Lernplattform im Vordergrund. In den Online-Seminaren via Videokonferenz (Zoom) bilden thematische Inputs und anschließende Reflexionen und Diskussionen den Schwerpunkt. Diese kooperative Veranstaltung der FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW und des LVR-Landesjugendamtes Rheinland sowie des LWL-Landesjugendamtes Westfalen wird im Rahmen des Landesprogramms „Wertevermittlung, Demokratiebildung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“ vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW gefördert.

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Werteverknüpfung und ethische Kompetenz in der Jugendhilfe. Online-Workshop für Akteur*innen der öffentlichen und freien Jugendhilfe

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1. September 2022

Online-Veranstaltung auf einer digitalen Plattform

Werte und Normen sind gesellschaftliche Leitbilder und dienen der Orientierung. Dennoch ist der normative Charakter dieser Orientierungsmuster oft trügerisch. In der Schulung werden Grundlagen der Wertearbeit mit allen jungen Menschen vermittelt. Die Herausbildung der eigenen Werteklarheit und ethischen Kompetenz steht dabei im Vordergrund. Es werden u.a. Wertehierarchien, Stärkung von Kohärenzgefühl, Inneres Werte-Team und Wertschätzende Kommunikation vermittelt.

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Gespräche wertschätzend führen. Konfliktlösung in der Erziehungspartnerschaft

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22. Oktober 2022

Köln, Zentralverwaltung des LVR

Die Zusammenarbeit zwischen pädagogischem Personal und Elternbeiräten sowie ein dialogischer Umgang miteinander sind grundlegende Aufgaben der alltäglichen, pädagogischen Praxis. Diese vertrauensvoll und partnerschaftlich zu gestalten wird durch gesetzliche Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes verankert (§ 9 KiBiz).

Besonders in gemeinsamen Gesprächen kann es dazu kommen, dass Botschaften missverstanden werden und so Konflikte entstehen. Um dem gesetzlichen Auftrag gerecht zu werden und konstruktiv zusammen zu arbeiten, bedarf es einer gegenseitigen Offenheit und konkreten Gesprächsführungstechniken, die bei der Fortbildung in den Blick genommen werden.

Besonderheit dieses neuen Formats ist, dass ein Raum geschaffen wird, der die Möglichkeit eröffnet, die Perspektive des Gegenübers wahrzunehmen und anzuerkennen und die eigene Sichtweise sachlich darzustellen.

Die Veranstaltung dient dem Austausch zwischen Eltern (-Beiräten) und Leitungen, gibt Raum für unterschiedliche Wahrnehmungen, trägt zur Rollen- und Auftragsklärung der Zielgruppen bei und sensibilisiert so für die jeweils andere Perspektive für Gespräche im Kita-Kontext. Sie richtet sich an Landes- oder Jugendamtselternbeiräte und Leitungen von Kindertageseinrichtungen.

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