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Aktuelle Termine

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Aktueller Hinweis (Corona bzw. COVID-19)!

+++ Vielen Dank für Ihr Interesse am Fortbildungsangebot des LVR-Landesjugendamts Rheinland. Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie und zur Unterstützung präventiver Maßnahmen, die eine Verbreitung des Virus erschweren sollen, führt das LVR-Landesjugendamt gegenwärtig bis einschließlich 31. August zunächst keine Fortbildungen als Präsenzveranstaltungen mehr durch. Davon sind – unabhängig von Form und Größe – alle bisher geplanten und angebotenen Veranstaltungen betroffen.

Als angemeldete Teilnehmerin bzw. als angemeldeter Teilnehmer erhalten Sie von uns eine persönliche Information an die von Ihnen bei der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse. Sollte Sie diese Nachricht nicht erreicht haben, kontaktieren Sie uns bitte über fobi-jugend@lvr.de.

Wir bemühen uns, möglichst viele Veranstaltungen in die digitale Form eines Webinars (oder ähnliches) zu überführen. Für die Termine, für die uns das gelingt, erhalten Sie als ursprünglich angemeldete Teilnehmer*innen eine gesonderte Information. Zudem werden diese Veranstaltungen dann entsprechend im Katalog zu finden sein.

Für Veranstaltungsangebote ab dem 1. September können Sie sich auch gegenwärtig weiterhin anmelden. Wir freuen uns, wenn wir Sie bald wieder auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen können. Bis dahin, Viele Grüße & bleiben Sie gesund. +++

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Alle Termine finden Sie im Online-Katalog

Weitere Fachtagungen, Seminare und Zertifikatskurse des LVR-Landesjugendamtes finden Sie im Online-Fortbildungskatalog.

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Netzwerke gestalten. Neue Methoden für die Arbeit im Netzwerk

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17. September 2020

Köln, Zentralverwaltung des LVR

Mit der Fortbildungsreihe »Netzwerke gestalten!« möchte die Koordinationsstelle Kinderarmut Sie umfassend bei der Arbeit in und mit Netzwerken unterstützen. Denn Netzwerke leben von dem Nutzen, den sie stiften.

Visuelle Kommunikation auf wissenschaftlicher Basis. Geht das? Na klar!

Erfolge, Herausforderungen und Wünsche sichtbar zu machen, ermöglicht die Zukunftsgestaltung mit Gleichgesinnten. Je offener und intensiver dieser Austausch ist, desto besser können gemeinsame Ziele erreicht werden. Durch die vorgestellten Methoden wird Ihr Netzwerk offener. Gleichzeitig intensivieren Sie Ihren Austausch von Erfahrungen und Wissen.

Die vorgestellten Methoden unterstützen das und verbinden wissenschaftliche Expertise mit visueller Kraft. Durch visuelle Anker ermöglichen Sie sich und Ihrem Netzwerk eine klare Kommunikation und das Erkennen neuer Zusammenhänge.

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Beratungskompetenz von Fachberatungen stärken

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Stärken stärken – Entdeckung meiner Talente und Stärken

5. bis 7. Oktober 2020

Kardinal-Schulte-Haus (KSH), Bergisch Gladbach-Bensberg

Entdecken Sie, was wirklich in Ihnen steckt und wie Sie Ihre Fähigkeiten und Stärken erfolgreich einsetzen können!

In diesem Seminar haben Sie Gelegenheit zur intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst.

Sie reflektieren Ihre Stärken und Werte, entdecken welche Motivatoren Ihr Verhalten im beruflichen und persönlichen Alltag lenken, setzen sich mit der eigenen Erfolgsgeschichte auseinander und erfahren sich und Ihr Fremdbild durch zahlreiche Interaktionen in Kleingruppen, der Erstellung und Auswertung eines Persönlichkeits- und Stärkentests sowie in einem persönlichen Coaching durch einen Trainer/Coach.

Dieses Training richtet sich an Fachberatungen in Entwicklungs- und Veränderungsphasen, indem persönliche Stärken und innere Ressourcen reflektiert werden. Je mehr eine Person versteht, welche Stärken sie besitzt, welche Werte sie antreiben und welches Fremdbild sie erzeugt, umso besser kann sie zum bewussten Gestalter ihres beruflichen und persönlichen Umfeldes werden. Dieses Training unterstützt Fachberatungen.

Gleichzeitig ist der Ansatz Stärken stärken ein wichtiger Bestandteil pädagogischer Arbeit in den Einrichtungen. Neben der persönlichen Auseinandersetzung geht es um Transfermöglichkeiten in die Einrichtungen und der Etablierung einer stärkeorientierten Arbeitskultur.

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Beteiligungswerkstatt "Gute Orte". Junge Menschen aus stationären Einrichtungen der Erziehungshilfe in NRW beteiligen sich

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14. Oktober 2020

Wuppertal, Silvio-Gesell-Tagungsstätte

Was ist eigentlich ein „guter Ort“? Wie muss es da sein? Wie sollten die Menschen sein, auf die man dort trifft? Was kann ich selbst dazu beitragen? Ist die Einrichtung, in der ich lebe, ein guter Ort? Was könnte sie zu einem besseren Ort machen?

Das sind Fragen, mit denen wir uns beschäftigen wollen. Mithilfe bunter Methoden sollen ein Austausch ermöglicht und der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus angeregt werden. Das Ziel ist, dass die teilnehmenden Kinder, Jugendlichen und Fachkräfte mit neuen Ideen in die Einrichtung zurückkehren und dazu beitragen, sie zu einem lebens- und liebenswerten Ort zu machen.

Während der Beteiligungswerkstatt stehen die Interessen, Meinungen und Perspektiven von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt und bieten Anlass für Veränderungen.

Wir geben die Möglichkeit, dass sich junge Menschen und Fachkräfte aus verschiedenen Einrichtungen austauschen, voneinander lernen und neue Ideen entwickeln können.

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Kommunale Koordination in Präventions- und Bildungslandschaften erfolgreich gestalten

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Ein Qualifizierungskurs für Fachkräfte in kommunalen Ämtern, die handlungsfeld- und systemübergreifende Netzwerkstrukturen initiieren und koordinieren

Start 28. bis 30. Oktober 2020

Dortmund, Jugendgästehaus

Zu gelingendem Aufwachsen beizutragen gelingt nur, wenn die verantwortlichen Akteure aus den verschiedenen Handlungsfeldern und Systemen kontinuierlich zusammenarbeiten. Die komplexen Lebens- und Problemlagen von Kindern, Jugendlichen und Familien erfordern eine ganzheitliche Betrachtung und sind nur im vernetzten Miteinander adäquat zu beantworten.

Zentrale Verantwortung kommt den kommunalen Ämtern zu. Sie sind im Rahmen ihrer Planungs- und Steuerungsverantwortung gefordert, Präventionsketten und Bildungslandschaften sowohl ämterübergreifend als auch in Abstimmung mit den Trägern und Anbietern vor Ort in den Sozialräumen und Regionen auf- und auszubauen.

Der Aufbau und die Gestaltung solcher Netzwerkstrukturen erfordern eine kommunale Koordination. Die mit der Aufgabe beauftragten Fachkräfte sind der „Motor“ der Netzwerke und der Entwicklungen innerhalb der Ämter. Da es sich um eine relativ neue Gestaltungsaufgabe handelt, befinden sie sich dabei in einem Prozess des learning by doing. Sie brauchen Unterstützung bei der Rollenklärung und -findung und müssen sich das für die Netzwerkarbeit und für Organisationsentwicklungsprozesse erforderliche Wissen aneignen.

Diesen Bedarf greift der Qualifizierungskurs der LVR- und LWL-Landesjugendämter auf. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Fachkräfte in kommunalen Ämtern, die für die Koordination von handlungsfeld- und systemübergreifenden Netzwerkstrukturen zuständig sind.

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Aushandlung ambulanter Erziehungshilfen: Bestimmt der Preis die Qualitätserwartung oder bestimmt die Qualitätserwartung den Preis?

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16. bis 18 November 2020

Köln, Bürgerhaus Kalk

Die ambulanten Hilfen zur Erziehung erfahren in den letzten Jahren einen stetigen Zuwachs. Demzufolge entwickeln Träger ihre Angebotsstrukturen weiter und es entstehen neue Trägerlandschaften. Differenzierte Formen von ambulanten Hilfen bilden sich heraus und bekommen eine wachsende Bedeutung. Diese Entwicklung stellt sowohl die freien als auch die öffentlichen Träger vor besondere Herausforderungen in der gemeinsamen Gestaltung. Die Sicherung von Qualitätsstandards sowie nachhaltige Qualitätsentwicklung, Schaffung von passgenauen und effizienten Angeboten, die Festlegung von Fachleistungsstundensätzen und das Preis-Leistungs-Verhältnis bekommen daher eine zunehmende Gewichtung. Gleichzeitig werfen sie viele Fragen und Unsicherheiten auf. Von den freien und öffentlichen Trägern erfordert dies ein hohes Maß an Kooperation und Abstimmung, um eine Transparenz herzustellen und eine Weiterentwicklung der ambulanten Leistungen zu planen.

Doch wie kann die Umsetzung gelingen?

Die LAG öffentliche und freie Wohlfahrtspflege NRW und die beiden Landesjugendämter haben sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt und eine Arbeitsempfehlung entwickelt. Im Rahmen des Seminars werden die zentralen Inhalte vorgestellt, praktische Umsetzungen erprobt und ein gemeinsamer Austausch gefördert.

Teilnehmende, die sich gemeinsam als Tandem freie/öffentliche Träger bzw. Pädagogik/Verwaltung anmelden, werden bevorzugt berücksichtigt

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