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Wir realisieren Scan-Projekte für den Landschaftsverband Rheinland, die Landeshauptstadt Düsseldorf und kommunale Einrichtungen.

Innenaufnahme eines Büros mit einem Scanner und einem Bildschirm.

Bildliches Kulturgut dauerhaft sichern

Wir verfügen über eingespieltes Fachpersonal und modernste Scan-Technik. Wir beraten unsere Kund*innen im Bereich Digitalisierung individuell, stimmen Datenmenge und Verwendungszweck optimal aufeinander ab und erstellen maßgeschneiderte Produktionspläne.

Mit unserer breit gefächerten Scan-Technik können wir verschiedenste Vorlagen verarbeiten. Einen Schwerpunkt bilden klassische Durchsichtvorlagen auf Filmträger wie Negative oder Dias in schwarz-weiß oder color aller gängigen Formate von Kleinbild 24x36 mm über verschiedene Mittelformate bis hin zu Planfilmen im Format 18x24 cm.

Wir haben 25 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung von historischen Glasnegativen und -positiven bis zum Format 30x40 cm. Wir scannen Glasplatten berührungsfrei und schonend, das heißt ohne die Vorlagen durch UV-Licht zu schädigen oder durch Infrarotlicht deutlich zu erwärmen.

Ein Negativ wird gescannt.

Daneben digitalisieren wir Aufsichtsvorlagen aller Art wie Karteikarten, Plakate, Aquarelle, Gemälde, Pläne, Urkunden, Siegel und andere. Für die Digitalisierung von großen Formaten steht eine Saugwand in der Größe 2,5x1,8 Meter zur Verfügung, auf der Vorlagen ohne mechanische Beanspruchung der Oberfläche absolut plan fixiert werden können.

Unsere Erfahrungen reichen von Einzelarbeiten bis hin zu Großprojekten mit mehreren zehntausend historischen Aufnahmen. Hierbei übernehmen wir die technische Umsetzung und konfigurieren unsere High-End Scan-Anlagen entsprechend den individuellen Anforderungen.

Im Anschluss an die Digitalisierung können optional Bildbearbeitungen wie Tonwertkorrekturen, Farbanpassungen und Retuschearbeiten durch geschulte und erfahrene Mitarbeiter*innen durchgeführt werden. Auf Wunsch werden diese Korrekturen auf zusätzlichen separaten Bildebenen durchgeführt, sodass der Scan als historische Quelle unverändert bleibt.

Ein Mann sitzt vor einem Bildschirm.

Digitalisierungsprojekt

Hermann Claasen (1899-1987) war einer der bedeutendsten Fotografen Kölns, der vor allem durch seine sogenannten Trümmerfotografien besondere Bekanntheit weit über die Grenzen seiner Heimatstadt hinaus erlangt hat. Seine Aufnahmen der Zerstörungen der Stadt während des Zweiten Weltkrieges prägen bis heute unser visuelles Gedächtnis und sind nach wie vor vielgefragte Bild-Zeugnisse für verschiedenste Veröffentlichungen. Der Nachlass des Fotografen befindet sich im LVR-Landesmuseum Bonn, Fotografische Sammlung.

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