Referenzen
Interactive Media
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Für das „VHS-Mobil“ wurden inklusive Touren entwickelt, die mit den vom LVR-ZMB erstellten App- und Tablet-Anwendungen durch die Landeshauptstadt führen. Alle Touren sind in Gebärdensprache und Einfacher Sprache verfügbar. Mit einer speziellen Sinnestour können Menschen mit Sehbeeinträchtigung Düsseldorf zudem über verschiedene Sinneseindrücke entdecken.
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„Das VHS-Mobil mit dem Format "Wissen to go" ist ein Gemeinschaftsprojekt, das dazu einlädt, Menschen zu verbinden und Düsseldorf mit allen Sinnen zu entdecken.“
Für das MiQua Forum wurde ein interaktiver Screen entwickelt - von der Konzeption bis zur technischen Umsetzung und Programmierung.
Entstanden ist ein mehrsprachiges Quiz in Deutsch, Englisch und Gebärdensprache, das über eine Smartphone-App per QR-Code gesteuert werden kann. Die hinter einer Glasscheibe im MiQua Forum platzierte Stele lässt sich so interaktiv bedienen; die App übernimmt dabei sowohl die Steuerung des Quiz als auch die Wiedergabe der begleitenden Audios.
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Die Ausstellung „WE … TOGETHER“ zeigt, wie Menschen demokratische Werte im Alltag erleben. Dazu gibt es zwei interaktive Stationen:
Fotostation: Mit von uns entwickelten bedruckten Begriffswürfeln stellen Besucher:innen ihre Rangfolge demokratischer Werte zusammen. Die Fotos werden in einer Galerieansicht angezeigt.
Sprachnachrichten-Station: Über einen nostalgischen Telefonhörer können Besucher:innen eigene Statements zur Demokratie einsprechen.
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Astragale sind kleine Knochen aus den Gelenken von Schafen oder Rindern, die in der Antike als Würfel für Spiele genutzt wurden, da sie durch ihre Form immer auf einer ihrer vier Seiten liegen bleiben. Das beliebte anitke Spiel, sich einen Orakelspruch zu "erwürfeln", ist für das Spielehaus im APX einmal als digitale Anwendung, aber auch zum analogen Spielen mit haptischen Würfeln, die im 3-D-Drucker produziert wurden, entwickelt.
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Die App „Zwischen den Häusern“ ist ein zentraler Bestandteil des Ausstellungsprojekts des MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Die GPS-gestützte Route verbindet das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln mit dem entstehenden Museum und ermöglicht es den Nutzerinnen und Nutzern, jüdische Geschichte an authentischen Orten interaktiv zu erleben.
Die neue zweite Route erweitert die erste Route zu historischen, jüdischen Orten um die Themen Kunst, Kultur und Bildung.
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Jetzt ganz einfach die Stiftskirche St.Viktor selbst aufbauen, dank des neuen interaktiven Touchtisches in der Dauerausstellung! Platziert wurde die neue Medienstation genau in Sichtachse zur realen Stiftskirche. So kann man mit direktem Blick auf den Dom über einen Zeitstrahl die verschiedenen zeitlichen Ereignisse der Erstellung der Stiftskirche entdecken.
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