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International und modern? Die rheinischen Städte während der Weimarer Republik

Studientag „Weimar in der Region – StadtRäume im Rheinland“ in Leverkusen am 13. August 2022

Köln. / Leverkusen. 4. August 2022. Die rheinischen Kommunen befanden sich während der Weimarer Republik in den Jahren 1918 bis 1933 im Umbruch. Vieles war in Bewegung: Das Bau- und Wohnungswesen, die Verkehrsinfrastruktur, die politische Mitbestimmung, die Möglichkeiten der sozialen Teilhabe, das kulturelle Leben und die Freizeitbeschäftigung.
Was bedeutete der damalige Modernisierungsschub für die Städte am Rhein? Wie wurden internationale Einflüsse in der Region sichtbar und spürbar? Und welche Raumvorstellungen konkurrierten in den Jahren der Weimarer Republik miteinander? Diesen Fragen geht das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte gemeinsam mit dem Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. und dem Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen bei einem Studientag am 13. August 2022 von 9 bis 18 Uhr nach. Der Studientag findet im Forum Leverkusen, Vortragssaal, Am Büchelter Hof 9, 51373 Leverkusen statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei. Anmeldung ist erforderlich unter rheinische-geschichte@lvr.de, oder Tel.: 0228 9834 237.
Das Programm und weitere Informationen sind hier: https://bit.ly/3cSSC8J

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  1. Tradition trifft Moderne. Eine Dampflokomotive (Modell „Feuriger Elias“) auf dem im Stil der Neuen Sachlichkeit errichteten Kölner Messegelände.

    Foto: A. Kreyenkamp, 1928; © Rheinisches Bildarchiv Köln, RBA 078 949

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Pressekontakt

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Birgit Ströter

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