Pressemeldung
LVR-Landesjugendamt Rheinland auf der didacta 2026: Übergang von der Kita in die Grundschule im Fokus
Öffentliche Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses Rheinland und Podiumsgespräch / Landesjugendämter Rheinland und Westfalen-Lippe präsentieren sich gemeinsam in Halle 8, Stand 047
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- Übergang von der Kita in die Grundschule im Mittelpunkt. Das LVR-Landesjugendamt Rheinland auf der didacta 2026. Symbolbild von Heike Fischer/LVR.
Köln. 26. Februar 2026. Wie gelingt für Kinder ein guter Übergang von der Kita in die Grundschule? Was gibt ihnen Sicherheit und Orientierung, wenn ein vertrauter Bildungsort endet und ein neuer beginnt? Und wie können Kita, Grundschule, Jugendhilfe und Eltern diesen Übergang gemeinsam so gestalten, dass Bildungsbiografien stabil und anschlussfähig bleiben? Das ist das zentrale Thema des LVR-Landesjugendamtes Rheinland auf der didacta.
In einer öffentlichen Sitzung des Landesjugendhilfeausschuss Rheinland (12. März 2026, 10.00–12.30 Uhr) sowie in einem darauffolgenden Podiumsgespräch (13.30–15.15 Uhr) diskutieren Vertreter*innen aus Wissenschaft, Praxis und Jugendhilfe gemeinsam über Potenziale und Gelingensbedingungen institutioneller Übergänge. Kathrin Bock-Famulla, Expertin der Bertelsmann Stiftung, ordnet aktuelle Entwicklungen der frühkindlichen Bildung und ihre Bedeutung für Bildungsbiografien ein. Prof. Dr. Armin Schneider von der Hochschule Koblenz, stellt wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Ansätze zur Gestaltung von Übergängen vor. Aus der Praxis bringen Ulrike Rubruck, Vertreterin des Trägers Fröbel (Fröbel Lab), sowie Heike Badberg, Vertreterin der Stadt Krefeld mit dem „Haus der Bildung“, konkrete Beispiele ein. Für das Landesjugendamt beteiligt sich Sandra Clauß, Leiterin des Fachbereichs „Kinder und Familie“ im LVR-Landesjugendamt Rheinland, an der Runde. Moderiert wird das Gespräch von Henriette Borggräfe und Angelina Groß (beide LVR-Landesjugendamt Rheinland).
Die öffentliche Sitzung des Landesjugendhilfeausschuss Rheinland findet am 12. März 2026 von 10.00–12.30 Uhr statt. Das Podiumsgespräch im Anschluss (13.30–15.15 Uhr). Veranstaltungsort der Sitzung und des Podiums ist der Blaue Salon im Congress-Centrum Ost der Koelnmesse (Deutz-Mülheimer Str. 51, 50679 Köln).
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- Im Mittelpunkt des gemeinsamen Messeauftritts der beiden Landesjugendämter aus NRW stehen Themen wie Qualitätssicherung in Kitas und Kindertagespflege, Fachberatung, Förderung, Weiterentwicklung fachlicher Standards. Symbolbild von Heike Fischer/LVR.
Die Landesjugendämter Rheinland und Westfalen-Lippe auf der didacta 2026
Die Landesjugendämter des Landschaftsverband Rheinland (LVR) und des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) präsentieren sich gemeinsam in Halle 8, Stand 047. Dort informieren sie umfassend über ihre Aufgaben als Fach- und Aufsichtsbehörden in der Kinder- und Jugendhilfe. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Qualitätssicherung in Kitas und Kindertagespflege, Fachberatung, Förderung, Weiterentwicklung fachlicher Standards sowie Fort- und Weiterbildungsangebote für Jugendämter und Träger. Der Stand bietet Raum für Gespräche, Hintergrundinformationen und fachlichen Austausch zu aktuellen Herausforderungen der frühen Bildung. Fachkräfte, Trägervertretungen, kommunale Verantwortliche sowie interessierte Messebesucher*innen sind eingeladen, sich über Unterstützungsangebote, Projekte und fachliche Schwerpunkte der beiden Landesjugendämter zu informieren.
Weiterführende Informationen
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Till Döring
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