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Pressemeldung

Internationaler Tag der Achtsamkeit am 12. September

Die Landesfachstelle Prävention NRW und die Mitglieder der Unterarbeitsgruppe "Achtsamkeit" nehmen diesen Tag zum Anlass, Präventionsfachkräfte und Multiplikator*innen im ganzen Land auf die Bedeutung der Achtsamkeit für die Prävention aufmerksam zu machen.

"Wie ist es möglich, inmitten der täglich auf uns einstürmenden Reize, Verpflichtungen und Konsummöglichkeiten das innere Gleichgewicht zu bewahren?", fragen Tina Kolonko und Ruth Ndouop-Kalajian, beide Projektkoordinatorinnen in der Landesfachstelle Prävention NRW mit Sitz in Mülheim an der Ruhr. Sie beschäftigen sich intensiv mit dem Thema "Achtsamkeit in der Suchtprävention". Wie gehören diese zwei komplexen Themenfelder zusammen?

Der Konsum von Substanzen ist oft eine vermeintlich schnelle und einfache Strategie, um Stress zu bewältigen oder unangenehme Gefühle und Konflikte auszublenden. Langeweile, Ärger in der Schule, Stress mit der Freundin? Dagegen helfen Computerspiele, Rausch und ein Serienmarathon.

"Eine echte Wahrnehmung der eigenen Gefühle ist da schon viel anstrengender, gerade wenn es um eher unangenehme Zustände wie Wut, Scham oder Traurigkeit geht", so Ndouop-Kalajian, "und dabei kann die Achtsamkeitspraxis gut unterstützen."

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Internationalpeer Tag der Achtsamkeit