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Pressemeldung

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Abbruch des LVR-Tags der Begegnung: keine Personenschäden, kleinere Sachschäden

LVR musste Familienfest in Rheinpark und Tanzbrunnen in Köln vorzeitig beenden / Starkregen und Blitzeinschlag / Räumung verlief reibungslos

Köln. 28. Juni 2014. Ein Unwetter mit Starkregen und Gewitter hat heute zum Abbruch des Tags der Begegnung im Tanzbrunnen und im Rheinpark in Köln geführt. Gegen 13 Uhr, noch vor dem Start des Bühnenprogramms im Tanzbrunnen, entschied der Landschaftverband Rheinland (LVR) als Veranstalter, das Gelände aufgrund von Unwetterwarnungen räumen zu lassen. Zuvor hatte der LVR sich mit Polizei und Feuerwehr beraten und abgestimmt.

Die Räumung verlief trotz einsetzendem Starkregen zügig und reibungslos. Bei einem Blitzeinschlag auf dem Gelände wurde niemand verletzt. Auch sonst gab es keine Personenschäden. Fünf kleinere Ausstellerzelte wurden zerstört.

Bei der Entscheidung über den Abbruch von Europas größtem inklusiven Familienfest für Menschen mit und ohne Behinderung musste in besonderem Maß die Tatsache berücksichtigt werden, dass viele Gäste mit Behinderung im Notfall Unterstützung und mehr Zeit als andere Menschen benötigen, um sich in Sicherheit zu bringen.

LVR-Direktorin Ulrike Lubek betonte, dass dem LVR die Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten am wichtigsten ist. Zugleich sagte sie: „Es ist sehr schade, dass der Tag der Begegnung schon nach wenigen Stunden abgebrochen werden musste. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Unterstützung.“

Bis zu 50.000 Gäste waren erwartet worden. Auf der Bühne stehen sollten Guildo Horn mit seiner Band Die orthopädischen Strümpfe, der kölsche Sänger und Liedermacher Björn Heuser und die A-Capella-Band Basta. Einrichtungen, Stiftungen, Initiativen und Sponsoren luden an rund 200 Ständen zu Mitmachaktionen ein.

Weitere Informationen unter Aktuelle Meldungen hier:

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