Geschichte der Schule
Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 hat sich die LVR-Irena-Sendler-Schule kontinuierlich weiterentwickelt. Die Geschichte der Schule ist geprägt von Wachstum, Anpassung und dem Ausbau vielfältiger Fördermöglichkeiten.
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Die LVR-Irena-Sendler-Schule wurde im Jahr 1972 gegründet. In den ersten Jahren war sie auf mehrere Standorte verteilt: Der Unterricht fand in den ehemaligen Dorfschulen in Billig, Dom-Esch und Palmersheim statt.
Am 1. August 1980 zog die Schule in das heutige Schulgebäude ein. Dieses wurde zuvor vom benachbarten Berufsbildungszentrum genutzt.
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) erwarb das Gebäude und ließ es entsprechend den baulichen Anforderungen für Schulen mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung umbauen.
Mit wachsender Nachfrage wurde die Schule mehrfach erweitert:
1992:
Anbau von fünf Klassenräumen
jeweils mit angegliedertem Gruppenraum
zusätzliche Therapieräume und Toilettenanlagen
1999:
Wiederanmietung des ehemaligen Schulgebäudes in Euskirchen-Billig
Nutzung für die Abschlussstufenklassen
Seit Anfang 2008 verfügt die Schule über einen Neubau. Dort sind die Klassenräume der Unterstufe untergebracht.
Zusätzlich entstanden neue Räume und Einrichtungen:
Turnhalle
Schwimmbad
Naturwissenschaften
Textilgestaltung
Neue Medien
Werken
Therapie- und Pflegeräume
Am 20. November 2010 wurde die Schule im Rahmen eines Festakts und eines Schulfests offiziell nach Irena Sendler benannt – seitdem heißt unsere Schule LVR-Irena-Sendler-Schule.
Irena Sendler, eine polnische Sozialarbeiterin und Krankenschwester, rettete während des Zweiten Weltkriegs etwa 2.500 jüdische Kinder aus dem Warschauer Ghetto.
Im Schuljahr 2012/2013 stieg der Raumbedarf erneut. In Kooperation mit dem benachbarten Berufsbildungszentrum konnten zusätzliche Räume geschaffen werden:
drei weitere Klassenräume
ein Mehrzweckraum