Schutzkonzept
Gutes Lernen beruht auf Sicherheit und Vertrauen. Das Schutzkonzept der LVR-Max-Ernst-Schule schützt unsere Schüler*innen aktiv vor Missbrauch und jeglicher Form von Gewalt.
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An der LVR-Max-Ernst-Schule beschäftigen wir uns seit vielen Jahren intensiv und systematisch mit dem Kinderschutz. Unser Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen einen absolut sicheren Raum zum Lernen, Leben und Wachsen zu bieten – geschützt vor sexuellem Missbrauch sowie vor sämtlichen anderen Formen von Gewalt.
Unsere Schüler*innen sind in diesem Kontext besonders schützenswert. Aufgrund von individuellen Einschränkungen in der sprachlichen Kommunikation und den im Schul- oder Internatsalltag bestehenden Abhängigkeitsverhältnissen sind sie potenziell sensibleren Gefahren ausgesetzt. Umso wichtiger ist es, dass wir als Schule eine Kultur des Hinsehens leben.
Darum haben wir ein umfangreiches Kinderschutzkonzept etabliert, das wir im pädagogischen Alltag fest verankern, regelmäßig evaluieren und konsequent weiterentwickeln.
Damit Schutz nicht nur auf dem Papier existiert, setzen wir in der täglichen Praxis auf klare Strukturen, qualifiziertes Personal und verbindliche Regeln für alle Erwachsenen an unserer Schule:
Kinderschutz bedeutet für uns auch, die Kinder selbst stark zu machen. Deshalb beziehen wir die Sensibilisierung der Schüler*innen von der Primarstufe an aktiv in den Schulalltag ein:
Wir setzen ein klares Zeichen gegen Gewalt. Die LVR-Max-Ernst-Schule stellt sich aktiv hinter das Anliegen der Initiative "Kein Raum für Missbrauch“" – einer Kampagne der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM).
Das weiße X symbolisiert öffentlich das Versprechen von Einrichtungen, aktiv und dauerhaft Verantwortung für den Kinderschutz zu übernehmen.
Weiterführende Informationen zu Schutzkonzepten, Hilfsangeboten und Prävention finden Sie direkt auf der offiziellen Website der Initiative.