Unterrichtsfächer
Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen Einblick, welche Fächer wir unterrichten und welche Inhalte das jeweilige Fach ausmachen. Außerdem stellen wir die aktuellen Arbeitsgemeinschaften vor.
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An der LVR-Donatus-Schule unterrichten wir alle Fächer, die auch an anderen Schulen auf dem Stundenplan stehen. Doch bei uns sieht der Schultag oft ein bisschen anders aus: Wir passen den Lernstoff so an, dass jedes Kind und jede*r Jugendliche genau die Unterstützung bekommt, die gerade wichtig ist.
Einmal pro Woche nehmen alle Schüler*innen an einer selbst gewählten Arbeitsgemeinschaft (AG) teil.
Der Lernbereich Arbeitslehre wird an unserer Schule in allen Bildungsgängen ab der Klasse 7 unterrichtet. Er ist in die Fächer Werken, Hauswirtschaft und Wirtschaft untergliedert. Bei den Fächern Technik und Hauswirtschaft steht die praktische Arbeit an erster Stelle.
Beim Werken vermitteln wir den sachgemäßen Umgang mit Werkzeugen und Maschinen, planen und setzen Gestaltungsideen mit dem Werkstoff Holz um oder übernehmen kleine Reparaturaufgaben in der Schule.
Im Hauswirtschaftsunterricht stehen Warenkunde sowie das Zubereiten von Speisen im Mittelpunkt.
Im Unterrichtsfach Wirtschaft geht es um das Arbeitsleben in Familie, Gesellschaft und im sozialen Bereich sowie um Unterhaltserwerb. Zudem werden in diesem Fach die Praktika in der Abschlussstufe unserer Schule vor- und nachbereitet.
In allen Fächern des Lernbereichs Arbeitslehre nimmt die Vermittlung sowie das praktische Einüben von Schlüsselqualifikationen einen hohen und immer wichtiger werdenden Stellenwert ein.
Insbesondere bei der Förderung der Schüler*innen im Bildungsgang "Geistige Entwicklung“, werden die Inhalte aus dem Lernbereich projektorientiert vermittelt. In Projekten wie Schülercafé, Kiosk, Garten und Brötchenservice werden wirtschaftliche und praktische Bereiche aus dem Arbeitsleben in einem lebenspraktischen Bezug vermittelt.
Eine besondere Bedeutung kommt der Lesekompetenz als kulturelle Schlüsselqualifikation zu. Sie befähigt zur Teilhabe an der Lesekultur und damit am sozialen Leben. Wir sehen die zwei wesentlichen Aufgaben der Leseförderung an unserer Schule in der Vermittlung von Lesekompetenz und Lesemotivation.
Viele unserer Schüler*innen haben einen erschwerten Zugang zur Sprache und zum Sprechen. Aus diesem Grund ist es zunächst bedeutsam, in der Primarstufe anhand vielfältiger Methoden (aus unserer Perspektive) und Medien ein Gefühl für die Sprache zu entwickeln (Spiele, Reime). In der Folge realisiert sich die weitere Förderung des Lesens und Schreibens durch vielfältige klasseninterne und klassenübergreifende Angebote.
Die klasseninterne Förderung reicht von elementaren Angeboten, wie Piktogramme lesen über praxisbezogenes Lesen (Rezepte, Bastel- und Spielanleitungen, Wegbeschreibungen, ...) bis hin zu komplexen Leseformen (Tageszeitung, Wochenzeitung).
Einmal wöchentlich ist während der Pause die Schülerbücherei geöffnet, die von Schüler*innen der Abschlussstufe verwaltet wird. Auch die öffentliche Bücherei in Brauweiler wird von einigen Schüler*innen im Rahmen des Unterrichts genutzt.
Vorelesewettbewerb (einmal pro Schuljahr)
Lesetag (alle zwei Jahre)
Die Vermittlung der englischen Sprache bedeutet für unsere Schüler*innen die Möglichkeit, Fähigkeiten auf die sie stolz sind zu entwickeln, sowie sich einem neuen Kulturkreis zu öffnen und sich damit vertraut zu machen.
Der Erwerb der englischen Sprache fördert somit die Fähigkeiten sozialer Kompetenzen und reicht in die unterschiedlichsten Alltagsbereiche hinein (Musik, Computer, Werbung …). Der Englischunterricht beginnt bereits in Klasse 1 ein und umfasst zunächst alle Schüler*innen der Bildungsgänge allgemeine Schule und Lernen.
Der Bereich der Gesellschaftslehre umfasst die Fächer
Erdkunde
Geschichte
Politik
Vorrangiges Ziel des Gesellschaftslehreunterrichtes ist es, den Schüler*innen erfahrbar zu machen, dass sie als Individuum Teil einer historisch gewachsenen Gesellschaft sind. Dabei gilt es ihnen zu vermitteln, dass sie in dieser sowohl Rechte als auch Pflichten im Rahmen unserer demokratischen Gesellschaft wahrzunehmen haben.
Im Rahmen einer sich stetig globalisierenden Welt sollen die Schüler*innen den Blick für die Möglichkeiten und Probleme unserer Erde schärfen, um, wenn auch im kleinen Maßstab, verantwortungsvoll mit unseren vorhandenen Ressourcen umgehen zu können.
Grundlegende Ziele des Kunstunterrichts unserer Schule sind die Entfaltung der Wahrnehmungsfähigkeit, des Vorstellungsvermögens, der Fantasie und Kreativität. Im Vordergrund stehen das Erproben vielfältiger Materialien und das Experimentieren mit unterschiedlichen Techniken.
Der Kunstunterricht basiert auf den Erfahrungen und Interessen der Kinder. Er ist offen für die Mitgestaltung durch die Schüler*innen und ermöglicht Individualität und Originalität.
Die Schüler*innen können Aufgeschlossenheit und Toleranz gegenüber Neuartigem und Ungewohntem entwickeln. Gleichzeitig erwerben sie Grundfertigkeiten und gewöhnen sich an gegebene Handlungsabläufe.
Über Materialerfahrungen und Körperwahrnehmung entwickeln sie Freude am eigenen Tun und schaffen sich Ausdrucksmöglichkeiten.
Durch Vermittlung von Erfolgserlebnissen trägt der Unterricht zur Stabilisierung des Selbstwertgefühls sowie zur Entwicklung sozialer Kompetenzen bei und ermöglicht den Zugang zu eigenen Gefühlen.
Regelmäßige Besuch aktueller Ausstellungen verschiedener Museen im Umkreis, die Durchführung schulinterner Präsentationen und die Teilnahme an außerschulischen Wettbewerben und Ausstellungen dienen der Öffnung der Schule.
Seit 2004 nehmen wir regelmäßig an den KunstTagen Rhein-Erft teil und beteiligen uns am (Klein-)Kunsttag des Kinder- und Jugendhauses Zahnrad.
Um ein homogeneres und leistungsorientierteres Arbeiten zu ermöglichen, nehmen ab Klasse 2 alle Schüler*innen an einem klassenübergreifenden differenzierten Mathematikunterricht teil. Die Zusammensetzung der Gruppen richtet sich nach dem jeweiligen Ist-Stand der Schüler*innen. Innerhalb der Gruppen besteht Durchlässigkeit, so dass zu jedem Zeitpunkt ein Wechsel in eine adäquate Lerngruppe möglich ist.
Grundlage des Unterrichts im Fach Mathematik sind die Richtlinien der Grund- und Hauptschule sowie für den Bildungsbereich Lernen der schuleigene Donatusplan. Der Bildungsbereich Geistige Entwicklung orientiert sich in Grundzügen am Donatusplan.
Nach Beschluss der Fachkonferenz ist für den Bildungsgang Lernen wie auch für den Bildungsgang allgemeine Schulen jeweils ein Lehrwerk verbindlich festgelegt. Für den Bildungsgang Geistige Entwicklung gibt es bezüglich des Lehrwerks keine Vorgabe.
Zurzeit ist die Teilnahme an den Lernstandserhebungen in den Klassen 3 der Primarstufe noch in der Erprobungsphase. Für die Klasse 8 der Bildungsgänge Hauptschule und Lernen sind sie verpflichtend. Um den Erweiterten Ersten Schulabschluss und den Mittleren Schulabschluss zu erreichen, ist die Teilnahme an den zentralen Prüfungen am Ende der zehnten Klasse auch für unsere Schüler*innen verpflichtend.
Unsere Schüler*innen sind Persönlichkeiten mit vielen Fähigkeiten und Begabungen. Sie sollen insbesondere lernen, die eigene Wahrnehmungs-, Empfindung- und Ausdrucksfähigkeit sowie musisch-künstlerische Fähigkeiten zu entfalten. Daher bieten wir ihnen Musikangebote im Rahmen von Musik-AG und Schulband. Sie erhalten im Instrumentalunterricht die Gelegenheit ein Instrument zu erlernen (Flöte, Schlagzeug, Keyboard).
Wir schaffen für und mit unseren Schüler*innen Handlungs- und Lebensräume, in denen sie mit allen Sinnen lernen können. Rhythmische Elemente bieten die Möglichkeit, den Unterricht fächerübergreifend zu gestalten. Dies geschieht im Klassenunterricht und durch Präsentation von Musikprojekten.
Wir erleben ein intensives Miteinander in einem bunten und vielfältigen musikalischen Schulleben. Dazu gehören schulintern der Singkreis, Schulneulingsfeiern, die Schulband und Schulentlassfeiern sowie Wortgottesdienste.
In der Gottesdienstgestaltung, beim Sankt Martins- und Adventssingen sowie bei der Schul-Tanzdisco und musikalischen Projekten mit Nachbarschulen zeigt sich Musikunterricht im realen Kontext der Schüler*innen.
Die Naturwissenschaften werden in der Grundschule im Fach Sachunterricht unterrichtet, in der Sekundarstufe I und in der Abschlussstufe in den Fächern Biologie-, Physik- und Chemie. Allgemein gilt für den Unterricht der Naturwissenschaften, dass er neben dem Erwerb von Allgemeinwissen insbesondere Orientierung im Alltag geben soll.
Aufgabe des Sachunterrichts ist es, Schüler*innen bei der Entwicklung von Kompetenzen zu unterstützen, die sie benötigen, um sich in ihrer Lebenswelt zurecht zu finden und mit zu gestalten. Dabei steht das forschende-entdeckende Lernen im Vordergrund. Die Kernbereiche des Sachunterrichts sind dabei Natur und Leben, Technik und Arbeitswelt, Raum und Umwelt, Mensch und Gesellschaft und Zeit und Kultur.
In den ersten Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I wird das Wissen noch stark handelnd anhand konkreter Beispiele erworben. In den folgenden Jahrgangsstufen erlernen die Schüler*innen den Umgang mit Untersuchungs- und Experimentiergeräten, das genaue Beobachten und das Planen und Auswerten von Untersuchungen und Experimenten. Sie sollen dabei Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernen, sie aber auch zum aktiven Handeln ermutigen und das Interesse an den Naturwissenschaften wecken.
In allen Jahrgangsstufen werden die Unterrichtsinhalte themengleich und in unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus angeboten, um der gemischten Schülerschaft gerecht zu werden.
Mülltrennung und -vermeidung
Energiesparen
Tierschutz
alternative und regenerative Energien
der menschliche Körper
Pflanzen und Tiere unserer Umwelt
Reaktionen von Stoffen
Der Religionsunterricht an unserer Schule wird weitgehend klassenintern erteilt. Es wird grundsätzlich nicht nach den Konfessionen getrennt, da die jeweiligen gemeinsamen Lerngemeinschaften auch der beste Raum für gemeinsame emotional-soziale und religiöse Erfahrungen sind.
Gott als Freund des Lebens kennen lernen und sich ihm als Lebensbegleiter öffnen und anvertrauen
sich unbedingt angenommen und geliebt fühlen aufgrund des unbedingten Ja Gottes zu allen Menschen (Selbstannahme, Stärkung, psychische Stabilität)
eigene Behinderung verarbeiten lernen und eigene Integration ermöglichen
Einblick in die christliche Kultur, besonders die Feste im Jahreskreis bekommen (Ostern, Erntedankfest, Advent, Weihnachten, einige Heiligenfeste …)
mit anderen Religionen und Weltanschauungen bekannt werden und Toleranz entwickeln
menschlichen und solidarischen Umgang im Miteinander entwickeln, orientiert am Verhalten Jesu gegenüber den Menschen
Achtung und verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung entwickeln
Auseinandersetzen mit biblischen Texten und theologisches Sachwissen kennenlernen
Jeweils freitags vor den Schulferien finden ökumenische Schulgottesdienste statt, die von den ortsansässigen Pfarrern der evangelischen und katholischen Gemeinde und von interessierten Kolleg*innen vorbereitet werden. Mindestens eine Klasse gestaltet die Gottesdienstee jeweils mit. Thematisch stehen diese Gottesdienst in engem Bezug zu den jeweils beginnenden Ferien bzw. dem jeweiligem Fest des Jahreskreises. Die Vertreter der beiden Gemeinden leiten auch gemeinsam diese Schulgottesdienste.
In der Regel bereiten wir alle zwei Jahre in der LVR-Donatus-Schule in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sankt Nikolaus / Brauweiler eine Gruppe von etwa sechs bis acht Schüler*innen auf die Erstkommunion vor.
Die Vorbereitung beginnt in der Regel nach den Herbstferien und endet mit der Feier der Erstkommunion am Weißen Sonntag.
Neben den wöchentlichen Treffen zum Kommunionunterricht, die in der Schule stattfinden, nimmt die Gruppe an verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten der Erstkommunionskinder im Pfarrverband Brauweiler teil. Dies sind vor allem die monatlichen Familiengottesdienste, das gemeinsame Kommunionkinderwochenende im Januar und die Osterwerkstatt in der ersten Woche der Osterferien. Diese Form der Vorbereitung und schließlich das gemeinsame Fest der Erstkommunion in der Abteikirche machen immer wieder deutlich, dass Integration im Kleinen beginnt und mit viel Offenheit und Freude aneinander wirklich gelingen kann.
Reden
Überlegen
Singen und Spielen
Tee trinken
Zuhören
Essen gehen
Ich suchen
Träumen
Seit einigen Jahren nehmen die 8. Klassen einmal im Jahr an einer Rüstzeit teil. Es sind drei Tage in einer Jugendakademie oder sonstigen Jugendeinrichtung, an denen die Schüler*innen sich vielen wichtigen Fragen widmen, die sie in ihrem Alter beschäftigen. Es sind Fragen nach der eigenen Persönlichkeit, den Stärken und Schwächen, nach der eigenen Behinderung und dem Umgang mit dieser, vor allem im Hinblick auf die weitere schulische und berufliche Zukunft. Es darf gewünscht und geträumt werden, aber es muss auch eine realistische Selbsteinschätzung vorgenommen werden.
Im Gespräch, im Spiel, in der stillen Beschäftigung mit sich selbst, aber vor allem in der Gemeinschaft finden sich Antworten auf die drängenden Fragen und Lösungsideen, wo bisher nur Zweifel und Mutlosigkeit herrschten. Bisher waren Schüler*innen und Kolleg*innen sich nach drei oft sehr intensiven Tagen sehr einig: Es war eine tolle Zeit und es war viel zu kurz!
Wir schaffen für und mit unseren Schüler*innen eine "Bewegungsfreudige Schule". Die Aufgaben des Faches Sport bestehen in erster Linie darin, die physischen, sozialen und emotionalen Grundlagen für Bewegung, Sport und Spiel zu entwickeln und nachhaltig zu stärken.
Es sollen Erfahrungs- und Lernräume für die Kinder und Jugendlichen mit stark unterschiedlichen individuellen Voraussetzungen geöffnet werden, damit gemeinsames Sporttreiben möglich wird.
Bewegung wird an unserer Schule als Lernprinzip hervorgehoben:
Lernen mit Bewegung
Lernen über Bewegung
Lernen durch Bewegung
Der Unterricht im Fach Bewegungserziehung / Sport orientiert sich an den Rahmenvorgaben für den Schulsport
Wir wollen:
Wahrnehmungsfähigkeiten verbessern
Bewegungserfahrungen erweitern
sich körperlich ausdrücken, Bewegung gestalten
etwas wagen und verantworten
das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen
kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen
Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln
Ausgangspunkt aller inhaltlichen, methodischen und organisatorischen Entscheidungen bei der Auswahl der schuleigenen Angebote ist der im Förderplan formulierte individuelle Förderbedarf.
Die Angebote haben zusätzlich zu der Bewegungsförderung das Ziel, die Kompetenzen und das Bewusstsein der Schüler*innen, wie Selbständigkeit und Selbsteinschätzung sowie Soziabilität zu stärken. Dies trägt zur aktiven Lebensbewältigung im Bereich Schule sowie in der Freizeit wesentlich bei und stellt zudem einen wichtigen Prozess im Umgang mit der eigenen Beeinträchtigung dar.
In der Primarstufe lernen die Kinder den Umgang mit verschiedenen Werkstoffen kennen. Das Holz nimmt hierbei einen besonderen Stellenwert ein: Über die Materialerfahrung entwickeln die Kinder Freude am eigenen Tun und schaffen sich Möglichkeiten kreativ mit Holz umzugehen. Zusätzlich erwerben sie Grundfertigkeiten bei der Arbeit mit Werkzeugen. In Verbindung mit sozialen Aspekten, wie Teamarbeit, erleben die Kinder im Werkunterricht praktische Erfolgserlebnisse.
In der Sekundarstufe und Abschlussstufe lernen die Schüler*innen zuvor erworbene Fähigkeiten in Handlungsabläufen umzusetzen. Dabei soll der selbstständige Umgang mit Werkzeugen und Maschinen im Vordergrund stehen.
In der Abschlussstufe werden im Rahmen der Praxisgruppe Werken verschiedene Therapiegeräte hergestellt und Reparaturaufträge durchgeführt. Grundlagen des technischen Werkens werden hierbei eingeübt und die Produktion von Aufträgen in kleinen Schritten gefertigt. Vor dem Hintergrund der Berufsvorbereitung werden darüber hinaus wichtige Basiskenntnisse vermittelt, wie zum Beispiel der Umgang mit Messinstrumenten.
Einmal in der Woche für zwei Stunden nehmen alle Schüler*innen an einer Arbeitsgemeinschaft (AG) teil. Das bietet ihnen Gelegenheit, eigene Interessen zu entdecken, Neues auszuprobieren und klassenübergreifend zusammenzuarbeiten.
Das Angebot der Arbeitsgemeinschaften variiert von Schuljahr zu Schuljahr, so dass in der Regel jährlich ein neues Angebot gemäß der eigenen Vorlieben und Interessen gewählt werden kann.
Folgende AGs finden im Schuljahr 2025/2026 an unserer Schule statt:
Schulhund
Tanzen
Wellness
Fitness
Kochen
Spielen
Improtheater
Bienen
Café
Schulband
Fußball
Ton-AG
Brettspiele