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Aktuelle Wechselausstellungen

WirWirtschaftsWunderkinder - Spielen und Spielzeug in der 1950er- und 1960er-Jahren

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LVR-Freilichtmuseum Kommern, bis zum 24. September 2017

Die Zeit zwischen 1950 und 1967, dem Jahr der ersten Rezession in Deutschland, ist die Zeit des Wirtschaftswunders. Ist die Kindheit zuvor noch vom Mangel der Nachkriegszeit bestimmt, so wird in diesen Jahren durch den wirtschaftlichen Aufschwung das Angebot an Spielzeug und Freizeitmöglichkeiten für Kinder immer größer.

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Stadt, Land, Garten – Eine Ausstellung zur Kulturgeschichte des Nutzgartens

Schwarzweißaufnahme aus dem Jahr 1893, die eine Gruppe von Männern in einem Garten zeigt. Die Männer blicken in die Kamera und halten Gartenwerkzeuge in ihren Händen.
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Gärtner der Familie Engels, 1893 © Archiv Ermen & Engels

LVR-Industriemuseum Kraftwerk Ermen & Engels, 30.3. - 29.10.2017

Die Ausstellung widmet sich dem Wandel der Nutzgärten im Laufe der letzten 200 Jahre - von mittelalterlichen Klostergärten über Siedlungs- und Kleingartenanlagen bis zum aktuellen Urban Gardening. Mobile Pflanzkisten fordern dazu auf, selbst zu Harke und Gießkanne zu greifen.

Ist das möglich? Experimentier-Ausstellung für Kinder, Jugendliche und Familien

Logo der Experimentierausstellung „Ist das möglich?“ im LVR-Industriemuseum
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LVR-Industriemuseum Euskirchen, 5. Februar bis zum 17. Dezember 2017

Balancieren über eine Slackline, Gewichtheben mit einer riesigen Hantel oder das Testen eines strahlengeschützten Portemonnaies – all das bietet die interaktive Sonderausstellung "Ist das möglich?". Die Ausstellung richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche sowie Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und stellt auf spielerische Weise verblüffende Eigenschaften ganz alltäglicher, aber auch moderner Hightech-Materialien vor.

Deutsche Strumpfdynastien – Maschen, Mode, Macher

Blick auf die Foto-Wand mit verschiedenen Strümpfen in der Ausstellung
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© Maik Kern

LVR-Industriemuseum Textilfabrik Cromford, 21. Mai 2017 bis 22. Dezember 2017

Das weibliche Bein mit hauchzartem Strumpf gilt bis heute für viele als Inbegriff des sinnlich Begehrenswerten. Dabei rührt der erotische Reiz gerade aus dem Spannungsfeld zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit. Der Strumpf verführt, weil er andeutet, wo er aufhört. Die Ausstellung zeigt, wie sich die Strumpfmode in den letzten 200 Jahren verändert hat: vom handgestrickten Strumpf des 18. Jahrhunderts über die verführerischen „Nylons“ bis zur bequemen Socke.

Der Apfel - Kultur mit Stiel

Blick auf einen Früchte tragenden Apfelbaum im LVR-Freilichtmuseum Kommern. Durch die Äste sind im Hintergrund Fachwerkhäuser zu sehen.
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LVR-Freilichtmuseum Kommern, 7. Mai 2017 - 21. Januar 2018

Die Ausstellung greift verschiedene Aspekte rund um den Apfel und seine Erzeugung in Vergangenheit und Gegenwart auf. Einheimische Obstpioniere sowie historische und moderne Techniken werden vorgestellt. Neben Sortenvielfalt sind Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein weitere Schwerpunkte. Faszinierende Objekte, Fotos, Filme, Hörund Mitmachstationen erwarten Kinder und Erwachsene gleichermaßen und führen ihnen die Bedeutung dieser alltäglichen Frucht vor Augen.

Die Zisterzienser. Das Europa der Klöster

Ausschnitt aus einem alten Gemälde: eine Figur in einer Mönchskutte hält ein rotes, mit goldenen Beschlägen verziertes Buch.
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Plakat zur Ausstellung "Die Zisterzienser" im LVR-LandesMuseum Bonn

LVR-LandesMuseum Bonn, 29. Juni 2017 – 28. Januar 2018

650 Klostergründungen der Zisterzienser in 150 Jahren: Vom späten 11. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts durchdringt der sogenannte Konzern der Weißen Mönche den europäischen Kontinent und entwickelt sich zu einem der mächtigsten Verbände der Christenheit.
Zahlreiche Objekte wurden eigens für die Ausstellung restauriert und machen zusammen mit Modellen, CAD-Rekonstruktionen, Medien- und Mitmachstationen die Klosterwelt mit allen Sinnen erlebbar.

MIRÓ – Welt der Monster

Eine Bronzeskulptur von Joan Miró
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Joan Miró, Frau mit zerzaustem Haar, 1969, Bronze, Collection Fondation Marguerite et Aimé Maeght, Saint-Paul – France © Successió Miró / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Max Ernst Museum Brühl des LVR, 3. September 2017 – 28. Januar 2018

Das Werk des in Barcelona geborenen Künstlers Joan Miró bietet ein faszinierendes Spektrum von bildnerischen Mitteln, die sich durch ihre Vielfalt und Erfindungskraft auszeichnen.
Die Ausstellung "MIRÓ – Welt der Monster" widmet sich insbesondere dem plastischen Schaffen Mirós in den 1960er und 70er Jahren, das im Verhältnis zum malerischen und grafischen Werk weniger bekannt ist.

Arbeitswelt und Industrialisierung Anatoliens aus der Sicht junger Künstler

Fotografie eines Gemäldes, welches drei männliche Arbeiter zeigt, die ernst blicken. Es ist vorwiegend in blauer und roter Farbe gehalten.
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Mahmut Kemal Arslan: „Soma“, 2014, Wasserfarbe auf Papier, 63 x 52 cm Foto: Deniz Tokgüz © Mahmut Kemeal Arslan

LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs, 8. September 2017 bis zum 25. März 2018

Das LVR-Industriemuseum zeigt Bilder, Skulpturen und Fotografien von jungen Künstlerinnen und Künstlern aus der Türkei. Ihre Werke thematisieren die brachialen Veränderungen Anatoliens, die durch die rasante industrielle Entwicklung in der Türkei ausgelöst wurden.