Musée National de la Résistance et des Droits Humains

Museen zu Gast mit Charlotte Pinon, M. A. und Samantha Bornheim, M. A.

Ein Blick in einen dunklen Museumsraum wo verschiede digitale Anzeigen in schwarz-weiß und rot zu sehen sind.

Donnerstag, 8. Oktober, 16:00–18:00 Uhr

Vor 70 Jahren öffnete das Musée National de la Résistance et des Droits Humains (Nationales Museum des Widerstands und der Menschenrechte) in Esch-sur-Alzette, Luxemburg, seine Türen. Seitdem ist es ein Ort des Erinnerns, der Vermittlung und des demokratischen Lernens. Nach umfangreichen Umbauarbeiten können Besucher*innen seit März 2024 in einer neu gestalteten Dauerausstellung mehr über Luxemburg während des Zweiten Weltkriegs, die Reaktionen der Bevölkerung auf die NS-Diktatur sowie den Holocaust erfahren. Darüber hinaus behandeln temporäre Ausstellungen und das vielfältige Programm sowohl historische als auch aktuelle Fragen zu den Themen Menschenrechte und ziviler Widerstand.

Charlotte Pinon, Historikerin und Pädagogin, stellt das Museum und dessen Aktivitäten im Gespräch mit Samantha Bornheim aus dem MiQua-Team vor.

Bild: Eine Mitarbeiterin von MiQua sitzt auf einer Holztreppe. Sie trägt schwarze Kleidung und lächelt in die Kamera.

Samantha Bornheim

Wissenschaftliche Referentin Bildung und Vermittlung

Wo findet es statt?

MiQua:forum
Alter Markt 31
50667 Köln

Das Angebot ist kostenlos.

Eine Reihe von Gebäuden.  In der Mitte ist ein rotes Gebäude, auf dem Legend steht.
Das MiQua:forum ist donnerstags am Alter Markt 31 geöffnet