Zwei Leben für Kunst und Kultur: Flora Jöhlinger und Hermann Hahn

Kurzvorträge mit Dr. Christiane Twiehaus

Eine Skizze eines Mannes im mittleren Alter mit einer runden Brille.

Donnerstag, 12. November, 16:00–18:00 Uhr

Flora Jöhlinger und Hermann Hahn waren feste Größen im Kölner Kunst- und Kulturbetrieb der 1920er Jahre. Die Malerin und Journalistin Flora Jöhlinger leitete auch ein Puppentheater mit jüdischen Themen. Hermann Hahn besaß einen Antiquitätenhandel an der Straße Unter Goldschmied, genau dort, wo gerade das MiQua entsteht. Er versorgte das 1925 frisch gegründete Projekt eines Rheinischen Museums mit Ausstellungsobjekten und kuratierte einen Raum im Gebäude der Jüdischen Sonderschau auf der Pressa-Ausstellung 1928.

Anlässlich der Pogrome des 9. und 10. November 1938 stellt Christiane Twiehaus in einem Kurzvortrag das Leben und Wirken von Flora Jöhlinger und Hermann Hahn vor.

Der Vortrag wird zwischen 16 und 18 Uhr mehrmals wiederholt. Kommen Sie einfach dazu!

Eine Frau mit langen braunen Haaren, die über ihrer linken Schulter liegen, lächelt in die Kamera.

Dr. Christiane Twiehaus

Leitung Abteilung Jüdische Geschichte und Kultur

Wo findet es statt?

MiQua:forum
Alter Markt 31
50667 Köln

Eine Anmeldung wird nicht benötigt.

Das Angebot ist kostenlos.

Eine Reihe von Gebäuden.  In der Mitte ist ein rotes Gebäude, auf dem Legend steht.
Das MiQua:forum ist donnerstags am Alter Markt 31 geöffnet