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Internationale Jugendarbeit an Orten der Erinnerung in Europa

Die postmigrantische Gesellschaft in NRW fordert dazu auf, sich mit gleichberechtigten kulturellen Vorstellungen, Religionen und Lebensansätzen auseinanderzusetzen und ein Zusammenleben zu gestalten, welches jedem Menschen einen Platz in unserem Gemeinwesen zugesteht. Internationale Jugendarbeit dient jungen Menschen bei der Auseinandersetzung mit dem Fremden und bietet zahlreiche Chancen, Haltungen und Kompetenzen zu entwickeln, die hierzulande ein friedliches Miteinander sichern.

Logo des Programms
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Mit dem Programm "Jugend gestaltet Zukunft – Internationale Jugendarbeit an Orten der Erinnerung in Europa" setzt das LVR-Landesjugendamt Rheinland sowohl mit Eigenmitteln sowie mit Mitteln des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) des Landes Nordrhein- Westfalen seit mehr als 10 Jahren internationale Begegnungen mit Jugendlichen aus Einrichtungen der Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe um. Aufgrund der dauerhaft angelegten Partnerschaften befinden sich derzeit acht Träger in der Förderung. Neue Träger können nur bei Erweiterung des Programms beziehungsweise Wegfall bestehender Träger hinzukommen.

Beratung

Das Programm bezieht vorrangig "vergessene" Orte in die aktive Erinnerungsarbeit ein, da die Erinnerungen an die dort im zweiten Weltkrieg begangenen Verbrechen im internationalen Bewusstsein kaum vorhanden sind.

Jugendlicher entzündet Kerzen unter einem Baum
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Jugendliche gestalten ihr Erinnern

Wenn Sie selbst eine internationale Jugendbegegnung durchführen möchten und diesbezüglich eine Beratung wünschen, wenden Sie sich bitte an die Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit NRW beim aktuellen Forum (Kontakt: Karolina Hajjar, Tel.: +49 (0)209 155 1021, k.hajjar@aktuelles-forum.de).

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Fortbildung

Die LVR-Fachberatung bietet Fortbildungen und Fachtagungen zum Thema an.

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Verantwortliche Fachberaterin des Programms (in Elternzeit)

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