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Kooperation von Jugendförderung und Schule

Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz NRW formuliert in § 7 den Auftrag, die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule strukturell so zu verankern, "dass eine sozialräumliche pädagogische Arbeit gefördert wird".

***Coronavirus*** Die aktuelle Lage

Wir haben für Sie Informationen zum Thema Coronavirus im Folgenden zusammengefasst.

Weitere Themen der Jugendförderung in dem Zusammenhang finden Sie unter "Infos Coronavirus"

Allgemeine Informationen

Spielen nach Lust und Laune – und in gutem Abstand

Unter dem Motto "Spielen und Lernen – mit Abstand und Anstand" hat Johannes Bienefeld Tipps und Hinweise für Spiel- und Lernsituationen in Coronazeiten zusammengestellt. Hier finden Sie seine Empfehlungen:

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Kontakt bei weiteren Fragen

Bei weiteren Fragen zum Thema offene Ganztagsangebote sowie pädagogische Übermittagsbetreuung während der Corona-Pandemie steht Ihnen die Ansprechperson aus dem Team "Fachberatung Jugendförderung" des LVR-Landesjugendamt Rheinlands, Dr. Karin Kleinen, zur Verfügung.

Kein Portraitbild vorhanden

Dr. Karin Kleinen

Telefon

workTelefon:
0221 809-6940
faxTelefax:
0221 8284-1207

E-Mail

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Corona-Virus

Weitere Informationen des LVR zum Coronavirus

Zentrale Informationen über die Aktivitäten des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) zur Corona-Pandemie finden Sie hier:

Weitere Infos des LVR zum Coronavirus

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Corona-Virus

Weitere Informationen des LVR-Landesjugendamt Rheinlands zum Coronavirus

Alle Informationen des LVR-Landesjugendamt Rheinlands zur Corona-Pandemie finden Sie hier:

Weitere Infos des LVR-Landesjugendamts

Themen der Fachberatung

Im Rahmen einer "integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung", so heißt es im Kinder- und Jugendförderungsgesetz NRW, soll zwischen allen Beteiligten ein "abgestimmtes Konzept über Schwerpunkte und Bereiche des Zusammenwirkens und über Umsetzungsschritte entwickelt" werden.

Um geschaffene Qualitäten zu sichern und sozialräumlich auszubauen, bedarf es des fachlichen Austauschs der beteiligten Ämter und Institutionen. Sie wiederum müssen von den Bedürfnissen und Interessen der jungen Menschen ausgehen und sie und ihre Eltern dazu aktiv einbeziehen und mitentscheiden lassen – in allen sie betreffenden Angelegenheiten. Dabei sind im Grunde alle Schnittstellen von Jugendhilfe und Schule und darüber hinaus die kommunale Infrastruktur in den Blick zu nehmen.

Die Fachberatung steht als Ansprechpartnerin für öffentliche und freie Träger der Kinder- und Jugendareit / Träger der Ganztagsbildung, kommunale Qualitätszirkel zum Ganztag, Schulverwaltungs- und Schulämter, Regionale Bildungsbüros sowie Jugendhilfe- und Schulausschüsse zur Verfügung. Das Angebot umfasst Information und Beratung, Bereitstellung von Arbeitshilfen und Fortbildungsveranstaltungen

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