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Meldungsübersicht


  1. Oktober 2021

  2. Kulturelle Bildung finanzieren / Workshop „Von der Idee zur Antragstellung“

    Kulturelle Angebote spielen in Schulen, in Einrichtungen der Jugend- und Kulturarbeit und in Kooperationsprojekten eine große Rolle. Doch wie können Kunst- und Kulturprojekte mit Kindern und Jugendlichen finanziert werden? Die Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW bietet auf Anfrage kostenfreie Workshops zum Thema „Kulturelle Bildung finanzieren“ an.

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  3. Jetzt kurzfristig beantragen: Förderung von kulturellen Angeboten mit Kindern und Jugendlichen in Museen

    Der Bundesverband Museumspädagogik weist darauf hin, dass die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) mit dem Aufholpaket Kulturelle Bildung im Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ (KJP) Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe und Bildung sowie der Persönlichkeitsentwicklung für Kinder und Jugendliche fördert. Durch das Aufholpaket Kulturelle Bildung sollen in ganz Deutschland leicht zugängliche Möglichkeiten auch im Bereich der Museumspädagogik geschaffen werden, damit Kinder und Jugendliche Angebote rund um Dritte Ort in Präsenz wieder erleben können. Auch Museen können sich beteiligen – beispielsweise mit Ferienangeboten oder Wochenendworkshops. Die Förderung ist bis zum 31.12.2021 begrenzt.

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  4. Neustart miteinander

    Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat – nach Auftrag durch den Landtag Nordrhein-Westfalen – ein Landesprogramm „Neustart miteinander“ aufgelegt. Damit sollen eingetragene Vereine finanziell unterstützt werden, den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiter zu festigen und mit neuem Leben zu erfüllen. Die Organisation und Durchführung einer ehrenamtlich getragenen öffentlichen Veranstaltung, die das Gemeinwesen stärkt, kann mit einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, grundsätzlich bis maximal 5.000,00 Euro, unterstützt werden.

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  5. Neue Normalität – Förderung von Diversitätsentwicklung in Kultureinrichtungen

    Das neue Förderprogramm unterstützt Kultureinrichtungen dabei, Diversität und Teilhabe in ihren Strukturen zu stärken. Mit dem Programm wird die Entwicklung, Erweiterung und Erprobung von Konzepten zur diversitätssensiblen Öffnung von Kultureinrichtungen gefördert. Ziel ist es, Barrieren und Benachteiligungen für unterrepräsentierte Gruppen im Kulturbetrieb (z. B. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, Menschen mit Behinderung, BIPoC (Black, Indigenous, People of Color), ältere Menschen oder LSBTIQ*) abzubauen und neue Zugänge zu schaffen.

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  6. Kriege gehören ins Museum! Aber wie?

    Seit geraumer Zeit hat sich um das Wiener Heeresgeschichtliche Museum eine öffentliche Debatte über dessen notwendige Reformierung entsponnen. Der vom Ringstraßen-Architekten Theophil Hansen geplante Prachtbau wurde 1869 als k. k. Hofwaffenmuseum eröffnet und schließt sowohl architektonisch als auch thematisch bis heute bruchlos an das Erbe der Monarchie an.

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  7. Das Museum im kolonialen Kontext

    Wie soll mit Kunst- und Kulturgegenständen, die aus ehemaligen europäischen Kolonien stammen, verfahren werden? Die Debatte um eine mögliche Restitution der Kolonialgüter, die sich heute in Museen in ganz Europa befinden, hat in den letzten Jahren stark an Intensität und Sichtbarkeit gewonnen. Die Aufarbeitung und Erforschung der kolonialen Vergangenheit der europäischen Museen rückte erst in jüngster Zeit in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit.

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  8. Fair Pay – Für faire Bedingungen in Kunst, Kultur und Medien

    Ein Lesebuch mit Einblick in Arbeitsrealitäten: inklusive Beispielen aus der Praxis und Tools zur Berechnung fairer Bezahlung. Faire und angemessene Bezahlung ist ein einfaches und anerkanntes Ziel, dem kaum jemand widersprechen wird. Dieses Ziel auch in der freien Szene in Kunst, Kultur und Medien zu verwirklichen, ist bisher allerdings kaum gelungen. Für den vorliegende Fair-Pay-Reader wurden Interessenvertretungen eingeladen darzustellen, wie in ihren Sparten gearbeitet wird, wie die Einkommensstrukturen aussehen und welche Instrumente und Lösungsansätze entwickelt wurden und werden, um zu einer fairen und angemessenen Bezahlung zu kommen. Im Anschluss an den Text der jeweiligen Sparte sind konkrete Tools versammelt ‒ in Form von Gehaltstabellen, Kollektivverträgen, Kalkulationshilfen oder unverbindlichen Honorarempfehlungen.

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  9. neues museum 21/4 – die österreichische museumszeitschrift – Thema: Museum: nachhaltig!

    Die Zeitschrift neues museum ist 1989 als Forum für Kolleg*innen aus der Museumswelt gegründet worden. Das neue museum erscheint seit 1990 in drei Heften pro Jahr, eines davon als Doppelausgabe. In den Ausgaben werden Neuigkeiten aus den österreichischen Museen, Schwerpunkte zu aktuellen museologischen Themen sowie Berichte von Neueröffnungen, -aufstellungen und Projekten, Mitteilungen des Museumsbundes Österreich, eine umfangreiche Übersicht zu Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen und einen Ausstellungskalender der mit dem Museumsgütesiegel ausgezeichneten Museen publiziert.

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  10. Politik & Kultur 10/21 – Schwerpunktthema Nachhaltigkeit in Politik & Kultur

    Der gerade zurückliegende Bundestagswahlkampf war in weiten Teilen ein Klimawahlkampf. Die nächste Bundesregierung – unabhängig von ihrer Zusammensetzung – wird ebenfalls das Thema Klima in den Mittelpunkt rücken. Der menschengemachte Klimawandel ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern seine Auswirkungen sind bittere Realität – auch hier in Deutschland.

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  11. HANDREICHUNG Digitale Barrierefreiheit

    Seit 2018 arbeitet der Museumsverband Brandenburg e. V. an dem Projekt „Brandenburgische Museen ohne Barrieren". Dieses Projekt wurde zunächst von der Kunst- und Kulturvermittlerin Louisa May koordiniert und liegt seit Oktober 2020 in den Händen der Ägyptologin und Kunst- und Kulturvermittlerin Manuela Gander. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, über Potsdam hinaus in verschiedenen brandenburgischen Museen barrierefreie Angebote zu etablieren, die z. B. gezielt auf Menschen mit Demenz, blinde oder gehörlose Menschen ausgerichtet sind. Das Besondere an diesen Angeboten ist, dass sie gemeinsam mit den Zielgruppen erarbeitet werden. Auf dieser Grundlage nun wurde die „Handreichung Digitale Barrierefreiheit“ erarbeitet.

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