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Meldungsübersicht


  1. Mai 2020

  2. Heinrich-Heine-Institut, das Filmmuseum Düsseldorf und das SchifffahrtMuseum öffnen wieder

    Das Heinrich-Heine-Institut, das Filmmuseum und das SchifffahrtMuseum öffnen am Dienstag, 19. Mai, ihre Türen wieder für den Publikumsverkehr. Zum Schutz der Besucher*innen sowie der Mitarbeitenden gilt in den Einrichtungen eine begrenzte Besucherzahl sowie die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln nach der Coronaschutzverordnung. Die Besucher*innen werden gebeten, innerhalb der Gebäude ihre Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Führungen und andere Veranstaltungen können leider vorerst nicht stattfinden.

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  3. Aquazoo Löbbecke Museum wieder für Besucher*innen geöffnet

    Während die Gundis noch ein schnelles Powernapping einlegen, saugt Rochen "Dyson" noch eimal die letzten Futterreste vom Boden des Hai-Riff-Beckens auf. Unterdessen lauert der Hecht beharrlich zwischen Wasserpflanzen und Wurzeln auf Beute, während die Schildkröten sich über die letzten Reste der morgendlichen Salat-Fütterung hermachen. Die Vorbereitungen laufen an allen Ecken und Enden und die Vorfreude steigt: Denn seit dem 19. Mai, darf das Aquazoo Löbbecke Museum endlich wieder Besucher*innen empfangen. Aquazoo-Direktor Dr. Jochen Reiter: „Wir sind überaus froh, dass wir dank unseres detaillierten Konzepts, das von einer hohen Verantwortung unseren Gästen aber auch Mitarbeitenden gegenüber geprägt ist, wieder an den Start gehen können. Wenn sich jeder an die notwendigen Regeln hält, dann bin ich mir sicher, dass der Besuch des Aquazoo auch in Corona-Zeiten eine Freude wird."

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  4. Ausschreibung Stiftungspreis 2020 - „Das beste Heimatmuseum“

    Die Stiftung „Lebendige Stadt“ ruft Museen auf, sich für den mit 15.000 Euro dotierten Stiftungspreis zu bewerben. Gesucht wird „das beste Heimatmuseum“. „Museen prägen unsere Kulturlandschaft und sind Orte der Kommunikation und Begegnung. Vor allem aber sind sie ein Bildungsort für die Menschen, die hier leben oder zu Besuch sind. Viele gesellschaftliche Veränderungen wie der demografische Wandel oder verstärkte Migration und Emigration erfordern, dass sich die Museen mit diesen Entwicklungen auseinandersetzen und sich mit ihren Ausstellungskonzeptionen dem sich ändernden Nachfrageverhalten der Menschen stellen,“ so Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung „Lebendige Stadt“.

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  5. „Museum macht stark!"

    Ziel von „Museum macht stark“ ist es, Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren, die bisher wenig Bildungserfahrungen sammeln konnten, für das Museum zu begeistern. In den lokalen Projekten können die Heranwachsenden erleben, welche Möglichkeiten ein Museum bietet, wie eine öffentliche Bildungsinstitution funktioniert und welchen Spielraum sie für lebenslanges Lernen bietet. Mit dem Projektpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) plant der Museumsbund bis einschließlich 2022 die Förderung von 400 Projekten in Höhe von insgesamt 6,4 Millionen Euro. Mindestens drei Partner müssen sich zusammenschließen, dann könnte deren Projekt mit bis zu 14.000 Euro gefördert werden. Die aktuelle Ausschreibung läuft bis zum 31.05.2020. Beantragte Projekte können aufgrund der aktuellen Lage voraussichtlich frühestens ab dem 01.09.2020 starten.

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  6. „Europa für Bürgerinnen und Bürger"

    Mit dem Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger" möchte die Europäische Union Behörden, Organisationen, Vereine und Verbände und ihre Projekte unterstützen, die dazu beitragen, dass die Bürger*innen mehr über die EU und politische Entscheidungsprozesse in der Union wissen, ein Bewusstsein für die gemeinsame europäische Geschichte und die gemeinsamen Werte entwickeln, sich an der Gestaltung der EU beteiligen und sich gesellschaftlich und interkulturell engagieren. Das Programm ist in drei Programmbereiche unterteilt: „Europäisches Geschichtsbewusstsein", „Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung" sowie die bereichsübergreifende Aktion „Valorisierung". Sowohl im ersten als auch im zweiten Förderbereich des Programms „Europa für Bürgerinnen und Bürger" können Projekte mit Kulturbezug verwirklicht werden.

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  7. nestor Praktikertag – 17.06.2020

    Der nestor-Praktikertag mit dem Titel „Vor dem Langzeitarchiv: Auswahl und Priorisierung“ bietet Fachleuten aus unterschiedlichen Communities die Gelegenheit, sich über neue Entwicklungen und praktische Ansätze in der digitalen Langzeitarchivierung zu informieren und auszutauschen. Dieses Jahr sollen Fragen der Auswahl und Priorisierung unter dem Aspekt der digitalen Langzeitarchivierung diskutiert werden. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und Fragen an die Expert*innen zu stellen. Aufgrund der anhaltenden Planungsunsicherheit vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie haben sich die Veranstalter entschieden, den Praktikertag am 17.06.2020 virtuell durchzuführen.

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  8. Weitere digitale Angebote aus den rheinischen Museen

    Obgleich immer mehr Museen ihre Türen wieder für das Publikum öffnen, so pflegen sie doch auch die in den Zeiten der Schließung entwickelten oder etablierten digitalen Vermittlungswege. Hier eine Auswahl der Services zwischen Online-Videos, künstlerischen Interventionen und kindgerechten Vermittlungsangeboten.

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  9. Fachbroschüren für Barrierefreiheit

    Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) hat zwei Broschüren herausgebracht, die den Museen bei der Umsetzung von mehr Barrierefreiheit behilflich sein sollen.

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  10. NRW-Forum öffnet wieder

    Seit dem 5. Mai 2020 ist das NRW-Forum Düsseldorf wieder für Besucher*innen geöffnet. Die Ausstellung „Martin Schoeller“ wurde bis zum 13.9.2020 verlängert und die von Pola Sieverding kuratierte Schau „Bodies that matter“ bis zum 31.5.2020. Die Ausstellungen können zu den üblichen Zeiten und unter den erforderlichen Schutzvorkehrungen besucht werden. Das NRW-Forum hat zum Schutz des Publikums sowie des Mitarbeiterteams alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, insbesondere eine Begrenzung der Besucherzahl, eine ergänzte Wegeleitung im Haus sowie die Abstands- und Hygieneregeln gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Besucher*innen müssen im Haus zudem einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

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  11. Das Neanderthal Museum öffnet wieder seine Pforten

    Nach fast acht Wochen Schließung öffnete am 5. Mai das Neanderthal Museum in Mettmann wieder seine Türen für Besucher*innen. Natürlich werden auch im Museum die Hygienevorschriften eingehalten. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist ebenso selbstverständlich wie das Einhalten des Mindestabstandes. Das Team des Neanderthal Museums hat vor Ort alle Vorkehrungen getroffen, um den Besucher*innen einen sicheren und entspannten Museumsbesuch zu ermöglichen. Auch Führungen mit bis zu 15 Personen können wieder gebucht werden. Über weitere Angebote in der Steinzeitwerkstatt und im Outdoor-Bereich können sich Interessierte über die Website des Neanderthal Museums informieren.

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