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Meldungsübersicht


  1. Juni 2021

  2. Weitere Förderprogramme

    Die LVR-Museumsberatung informiert über externe Förderprogramme für die rheinischen Museen. Die Zusammenstellung stellt eine Auswahl dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte beachten Sie, dass die Programme eine zeitlich unterschiedliche und teilweise begrenzte Laufzeit haben. Ein Aktualisierung erfolgt in unregelmäßigen Abständen.

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  3. Digitale Angebote

    Trotz weiter fortschreitenden Öffnungen (ggf. mit Zeitfenster und Zugangsbeschränkungen, immer mit Abstandsregeln und Maskenpflicht) und Lockerungen der Corona-Schutzverordnungen offerieren die rheinischen Museen weiterhin als Alternativen und als Ergänzung zum realen Museumsbesuch zahlreiche digitale Angebote. Eine Auswahl davon finden Sie nachfolgend.

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  4. Sonderfond 2021 der Kunststiftung NRW

    Die Kunststiftung NRW legt ein zweites Sonderprogramm zur Unterstützung der Künste in Nordrhein-Westfalen auf. Das Geschehen in der Welt ist auch im Frühjahr 2021 von der Pandemie geprägt. Angesichts dieser schwierigen Situation für die Künste und ihre Akteur*innen ruft die Kunststiftung NRW daher ein zweites Programm ins Leben. Unter dem Titel „Künste bewegen“ ist die Sonderförderung in Höhe von bis zu 1,5 Millionen Euro auf die derzeitigen spezifischen Bedarfe in den vier Bereichen Literatur, Musik, Performing Arts, Visuelle Kunst zugeschnitten. Damit blickt die Kunststiftung NRW zuversichtlich in die Zukunft und ermutigt, geplante Vorhaben dennoch umzusetzen – ob analog, digital oder hybrid. Dieses Sonderprogramm wird zusätzlich zu deren regulärer, fristbezogener Förderung angeboten.

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  5. Mehr Geld für die Kultur: EU-Parlament verabschiedet Kulturförderprogramm Kreatives Europa

    Am 19. Mai beschloss das Europäische Parlament das neue Kulturprogramm „Kreatives Europa“ für die kommenden sieben Jahre. Dafür werden 2,442 Milliarden Euro zur Verfügung stehen, davon entfallen 33 Prozent (804 Millionen Euro) auf Kultur, 58 Prozent (1,427 Milliarden Euro) auf MEDIA und 9 Prozent (211 Millionen) auf den sektorübergreifenden Teil. Insgesamt ist das eine Steigerung von 63 Prozent. Da das Vereinigte Königreich nicht mehr am Programm teilnimmt, entfallen somit auf die anderen Teilnehmerstaaten höhere Summen.

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  6. Leitfaden: Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger

    Mit jedem Jahr wird das Internet voller und voller. Für die meisten Menschen sind Suchmaschinen deshalb die Quelle Nummer 1, auch wenn es um Informationen zu Kulturangeboten geht. Der Leitfaden „Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger“ zeigt Ihnen, wie Sie ganz oben im Google-Ranking landen könnten. Bei Google auf den vordersten Plätzen zu landen ist auch für Kultureinrichtungen wichtig, um sicherzustellen, dass Interessierte zu ihren digitalen Inhalten finden. Das ist das Ziel von Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO (Search Engine Optimization). Der Leitfaden „Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger“ liefert Ihnen, was Sie für den ersten Einstieg in die Optimierung Ihrer Website wissen müssen. Schritt für Schritt erklärt er Ihnen Begriffe wie Keywords, Verlinkungen oder Local SEO und wie Sie diese bei Ihrer eigenen Website umsetzen können.

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  7. Musik ausstellen. Vermittlung und Rezeption musikalischer Themen im Museum

    Musikausstellungen vermitteln historisches und musikalisches Wissen und können darüber hinaus Orte der Erinnerung, Kontemplation und spielerischen Unterhaltung sein. Entsprechend vielfältig sind inhaltliche Ausrichtungen, museale Vermittlungskonzepte sowie Ansprüche und Erwartungen von Seiten des Publikums. Die Autor*innen des Bandes präsentieren Erkenntnisse aus einem mehrjährigen empirischen Studienprojekt, bei dem Museen verschiedener europäischer Länder erstmalig systematisch-vergleichend als musikkulturelle Institutionen untersucht wurden.

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  8. TRANSFORMATION. Strategien und Ideen zur Digitalisierung im Kulturbereich

    Die Digitalisierung des Kulturbetriebs gewinnt endlich an Fahrt! Das liegt nicht zuletzt an den Corona-Beschränkungen, denn die Errungenschaften der virtuellen Transformation sind im Zuge der Lockdowns schon jetzt zur notwendigen Bedingung für ein Weiterleben des Kulturbetriebs geworden. Dieser Sammelband soll ungeachtet der pandemischen Verhältnisse ein Anstoß sein für den Diskurs in Politik und Gesellschaft. Mit einmaligen Einblicken in die technischen Veränderungen der jüngsten Vergangenheit, neuen Gedanken und mit Anregungen zur Modernisierung gibt er den Retrospektiven und Forderungen von Kunst- und Kulturschaffenden einen freien Raum.

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  9. Götz Aly: Das Prachtboot. Wie Deutsche die Kunstschätze der Südsee raubten

    Neben Denkmälern und Straßennamen zeugen zauberhafte Museumsobjekte von den einstigen Kolonien – doch wie sind sie zu uns gekommen und woher stammen sie? Götz Aly deckt auf, dass es sich in den allermeisten Fällen um koloniale Raubkunst handelt, und erzählt, wie brutal deutsche Händler, Abenteurer und Ethnologen in der Südsee auf Raubzug gingen. So auch auf der Insel Luf: Dort zerstörten sie Hütten und Boote und rotteten die Bewohner*innen fast vollständig aus. 1902 rissen Hamburger Kaufleute das letzte, von den Überlebenden kunstvoll geschaffene, hochseetüchtige Auslegerboot an sich. Heute ist das weltweit einmalige Prachtstück für das Entree des Berliner Humboldt Forums vorgesehen.

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  10. Call for Papers: Neue Wege der Konzeption und Reflexion von Museumsausstellungen

    Zum Ende des Forschungsprojekts „Potenziale und Grenzen des Storytelling als Vermittlungsmethode in Ausstellungen“ (2017-2022) laden die DASA Arbeitswelt Ausstellung, das Institut für Museumsforschung – Staatliche Museen zu Berlin PK und die Professur Museologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zu einem Kolloquium ein, um gemeinsam Antworten auf die Frage zu finden, wie aktuelle Ausstellungsforschung im Theorie-Praxis-Transfer gestaltet wird. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf Reflexion und Erfolgsüberprüfung aus der Institution Museum heraus. Welche Forschungsformate werden bei der musealen Arbeit angewandt? Wie können Erkenntnisse für zukünftige innovative Ausstellungsformate genutzt werden?

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  11. Das postkoloniale Museum – Fachtagung

    Museen müssen sich daran messen lassen, wie sie mit ihrem (post-)kolonialen „Erbe“ umgehen. Davon sind alle musealen Kernbereiche betroffen. Um auch zukünftig relevant zu sein, müssen sich Museen zwischen „Bildungsinstitution“ und „Resonanzraum“ neu (er-)finden. Erst dann werden sie den postkolonialen Gegenwarten und ihren intersektionalen Perspektiven und Herausforderungen gerecht. Erste Schritte dazu unternimmt das Museum der Arbeit mit seiner aktuellen Sonderausstellung „Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand“, die den Rahmen für die Tagung „Das postkoloniale Museum“ bildet.

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