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Fachberatung bei den Kammern

Die im Auftrag des LVR-Inklusionsamtes tätigen Fachberater*innen bei allen Handwerks- sowie einigen Industrie- und Handelskammern im Rheinland beraten und unterstützen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen - vor Ort und kostenlos. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Unternehmen Antworten und Lösungen für individuelle Probleme und Situationen zu finden.

Zielgruppengenaue Fachberatung

Arbeitgeber*innen im Handwerk wissen mitunter wenig über die Leistungsfähigkeit und die Stärken von Menschen mit Behinderung und über die - auch finanziellen - Fördermöglichkeiten bei der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen.

Dabei bieten insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen Handwerksbetriebe gute Voraussetzungen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Die Betriebsgröße, das oft familiäre Betriebsklima und der intensive Kontakt im Arbeitsalltag mit den Beschäftigten und Kunden bieten gute Rahmenbedingungen für eine gelungene Inklusion schwerbehinderter Menschen ins Arbeitsleben.

Service für Arbeitgeber aus einer Hand

Hier setzen die Berater*innen der Kammern an: Sie beraten Arbeitgeber*innen zu technischen Gestaltungsmöglichkeiten von Arbeitsplätzen ebenso wie zu möglichen Investitions-, Lohnkosten- und Umbauzuschüssen. Sie erstellen Anforderungsprofile, knüpfen Kontakte zu den Kostenträgern und stellen die erforderlichen Unterlagen zusammen.

Sie besuchen die Betriebe selbst und nehmen gerne an Informationsveranstaltungen von Bildungsträgern, Innungen oder Kreishandwerkerschaften. Natürlich informieren sie auch schwerbehinderte Arbeitnehmer*innen detailliert über mögliche Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Stark für Ausbildung

Die neue Fachberaterin für inklusive Bildung bei der Industrie- und Handelskammer zu Köln legt ihren Fokus auf die Ausbildung von jungen Menschen, für die wegen der Art bzw. Auswirkung ihrer Behinderung eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nicht in Betracht kommt. Ein erfolgreiches Modell und eine Alternative ist hier die Fachpraktiker-Ausbildung nach §66 BBiG/§42 HwO. Diese theoriereduzierte Ausbildung analog zu den verschiedenen Berufsbildern, bietet jungen Menschen mit Beeinträchtigungen einen qualifizierten Einstieg auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Kammerberaterin fungiert als Lotsin zwischen der beruflichen Orientierung in den Schulen und der betrieblichen Ausbildung. Sie berät Betriebe hinsichtlich der Rahmenbedingen zur Durchführung der Ausbildung, der Beantragung von Förderleistungen zur Eingliederung sowie der Rekrutierung von jungen Menschen mit Behinderung. Natürlich informiert sie ebenfalls die Zielgruppe hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und rekrutiert entsprechend Ausbildungsplätze in Unternehmen (des Kammerbezirks).

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Ihre direkten Kontakte bei den Kammern im Rheinland

Handwerkskammer Aachen

Portrait von Henning Sybertz

Henning Sybertz

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02473 605 226

Handwerkskammer Düsseldorf

Portrait von Jessica Handke

Jessica Handke

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0211 8795-356
faxTelefax:
0211 8795-95356

Industrie- und Handelskammer Düsseldorf

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Lutz Overrath

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0211 3557 431

Handwerkskammer zu Köln

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Sabine Gnielka

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0221 2022 319

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Industrie- und Handelskammer zu Köln

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Jacqueline Krogull

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0221 1640-6290

Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg

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Ali Osman Atak

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0228 2284 194

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Industrie- und Handelskammer Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen

Portrait von Guido Konrad

Guido Konrad

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0201 1892 325

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Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein

Portrait von Alfred Wagner

Alfred Wagner

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02161 241 107

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Portrait von Mechthild Schickhoff

Mechthild Schickhoff

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0251 2376 314

Fachberaterin für inklusive Bildung, IHK Köln

Portrait von Karoline Kaleta

Karoline Kaleta

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0221 1640-6050

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