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Neuigkeiten

Online-Fachtagung

Aus der Schule, aus dem Sinn?

Zwei Personen auf blauem Untergrund, über denen eine Sprechblase schwebt, in der "Zukunft" steht.
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13. April 2022 - Das LVR-Inklusionsamt veranstaltet am 12. Mai 2022 eine Online-Fachtagung zum Thema Übergang Schule-Beruf und den damit verbundenen Chancen der Teilhabe. Wie kann der Übergang von der Schule in die berufliche (Aus-)Bildung und Beschäftigung der Schulabgänger*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf gelingen? Für alle Jugendlichen stellt der Eintritt ins Berufsleben einen besonderen Entwicklungsschritt dar. Hierzu lädt der LVR Sie herzlich ein, um gemeinsam mit Ihnen in den Dialog zu treten und die Chancen und Möglichkeiten von jungen Menschen mit Behinderung im Berufsleben zu beleuchten!

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

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Publikationen

Neue ZB Spezial - Wahl der Schwer­behinderten­vertretung 2022

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Deckblatt der neuen ZB Spezial zur Wahl der Schwerbehindertenvertretung

08. April 2022 - Die neue Broschüre der BIH befasst sich mit der Wahl der Schwer­behinderten­vertretung 2022. Dabei liegt der Fokus auf den unterschiedlichen Wahl­verfahren, den Wahl­formularen sowie dem Wahl­kalender.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen:

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Inklusive Bildung

Sieben Teilnehmende zur Bildungsfachkraft qualifiziert

Eine Gruppe von Personen lächelt in die Kamera. Sie halten Zertifikate und Blumensträuße in den Händen.
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Feierliche Übergabe der Zertifikate (Foto: Uwe Weiser/LVR)

31. März 2022 - Das Institut für Inklusive Bildung NRW bietet Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung an, sich für Bildungsarbeit an den Hochschulen in NRW zu qualifizieren. In Köln konnten sich sieben Teilnehmende, die bis dahin in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen tätig waren, durch eine dreijährige Vollzeit-Qualifizierung zu Bildungsfachkräften ausbilden lassen. Das Modellprojekt hat der LVR durch sein Inklusionsamt mit rund 630.000 Euro gefördert.

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Corona: Kurse

Präsenzkurse ab 4. April 2022

28. März 2022 - Ab dem 4. April 2022 kann das LVR-Inklusionsamt unter Einhaltung des aktuellen Hygienekonzeptes seine Präsenzkurse wieder aufnehmen. Die aktuell für die Kurse des LVR-Inklusionsamtes geltenden Regelungen finden Sie nachfolgend zum Download.

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Interview

Inklusion: Schon viel erreicht, noch viel zu tun

Eine Frau mit braunen Haaren und Brille lächelt in die Kamera.
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Jessica Handke, Fachberaterin für Inklusion

1. März 2022 - Jessica Handke, Fachberaterin für Inklusion bei der Handwerkskammer Düsseldorf, berät seit 2020 Menschen mit Behinderung und Betriebe, die sie beschäftigen.

Im Interview berichtet sie aus ihrem Beratungsalltag und gibt ihre Einschätzung zur aktuellen Situation von Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt ab. Dabei geht sie sowohl auf Schwierigkeiten als auch auf bereits zu verzeichnende Erfolge ein.

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Gelungene Praxis

Unterstützung durch Fachberatung Inklusion der Kammern

Drei Personen stehen in einem Arbeitsraum und schauen freundlich in die Kamera.
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Nawid Aslami (rechts) mit Firmeninhaber Olaf Brückmann (links) und André Lutz Overrath, Fachberater Inklusion bei der IHK Düsseldorf. (Foto: Paul Esser)

14. Februar 2022 - Die Haaner Firma Eszet beschäftigt Nawid Aslami, einen Mitarbeiter mit Handicap, und hat beste Erfahrungen damit gemacht. Im Alter von fünf Jahren erkrankte Nawid Aslami an Kinderlähmung und kann aufgrund dessen sein rechtes Bein nicht bewegen. Um Aslami bei seiner Arbeit zu unterstützen, schlägt Lutz Overrath, Fachberater Inklusion bei der IHK Düsseldorf, vor, einen so genannten Trippelstuhl zu beantragen, der sich in alle Richtungen verstellen lässt. So ist Aslami mobil, kann im „Stehen sitzen“ und muss nicht einseitig das gesunde linke Bein belasten.

Den vollständigen Bericht können Sie im IHK-Magazin nachlesen:

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Online-Seminar

Fördermöglichkeiten der beruflichen Inklusion

31. Januar 2022 - Die IHK Ausbildungs-GmbH bietet mit der Fachberatung für Inklusion im Auftrag des LVR-Inklusionsamtes, eine auf die Thematik zugeschnittene persönliche Beratung für ihre Mitgliedsunternehmen an. Im Rahmen des Online-Seminars informiert der Fachberater für Inklusion der IHK Mittlerer Niederrhein unter anderen zu den Themen Ausbildungsvergütungszuschuss, behinderungsgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes und Investitionsförderung.

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Gelungene Praxis

Einsatz eines kollaborierenden Roboters bei Ford

Mitarbeiter steht in der Produktionshalle neben einem Roboterarm.
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Kobot im Kölner Ford Motorenwerk (Foto: Ford)

27. Januar 2022 - Im Rahmen des Projektes Kobot wurde ein behinderungsgerechter Arbeitsplatz in der Motorenmontage für zwei Beschäftigte geschaffen, an dem sie mit ihrer Behinderung belastungsarm in Wechselschicht tätig sein können.

Der Arbeitsplatz wurde dazu mit einem kollaborierenden Roboter zur Montageunterstützung, einem speziellen Druckluftschrauber zur Entlastung der Handgelenke für die Montage und einem Balancer als Aufhängung sowie Gewichtsausgleich für den Druckluftschrauber ausgestattet.

REHADAT berichtet auf ihrer Website über das Projekt und informiert über die Förderung, die Langform, ICF-Items sowie Assessments.

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Interview

Projekt "Inklusive Bildung NRW"

Bild aus dem Interview mit Christoph Beyer, Claudia Paul, Jenny Cöllen und Andreas Martin
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(v.l.n.r.): Andreas Martin (Bildungsfachkraft), Jenny Cöllen (Bildungsfachkraft), Claudia Paul (Projektleiterin Inklusive Bildung NRW) und Christoph Beyer (Leiter des LVR-Inklusionsamtes)

02. Dezember 2021 - Christoph Beyer, Leiter des LVR-Inklusionsamtes, hat sich mit der Projektleitung des Institutes für Inklusive Bildung NRW gGmbH, Dr. Claudia Paul, sowie mit zwei von den sieben angehenden Bildungsfachkräften, Jenny Cöllen und Andreas Martin, zu einem lockeren Austausch getroffen. Sie sprechen über das vom LVR-Inklusionsamt geförderte und seit 2018 bestehende Projekt "Inklusive Bildung NRW", über die bisherigen Erfahrungen und Eindrücke sowie über die Arbeit des Projektträgers.

In dem Projekt werden seit April 2019 an der Technischen Hochschule Köln sieben Menschen mit einer geistigen Behinderung für die Bildungsarbeit an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen qualifiziert.

Zum Video des Interviews

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Publikationen

LVR unterstützte mit rund 46,7 Millionen Euro die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen im Rheinland

LVR-Inklusionsamt veröffentlicht Jahresbericht 2020

Titelbild des Jahresberichtes 2020 des LVR-Inklusionsamtes
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9. November 2021 - Im Jahr 2020 haben das Inklusionsamt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) und die rheinischen Fachstellen für behinderte Menschen im Arbeitsleben mit rund 46,7 Millionen Euro die Beschäftigung schwerbehinderter und gleichgestellter Menschen im Rheinland unterstützt. Davon flossen mehr als 36,8 Millionen Euro in 7.456 Fällen an Arbeitgeber, um neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu schaffen sowie Räumlichkeiten und Arbeitsplätze behinderungsrecht zu gestalten. Mehr als 9,9 Millionen Euro erhielten schwerbehinderte Menschen beispielsweise für technische Arbeits-, Kraftfahrzeug-, Wohnungshilfen oder Arbeitsassistenzen.

Dies geht aus dem neuen Jahresbericht 2020 des LVR-Inklusionsamtes hervor, den heute der Sozialausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland zur Kenntnis genommen hat.

Zur Pressemeldung des LVR

Hier können Sie die Broschüre herunterladen sowie bestellen:

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Publikationen

Aktualisierte Ausgabe von Leistungen zur Teilhabe am Arbeits- und Berufsleben und Nachteilsausgleiche für Menschen mit (Schwer-)Behinderung

Cover der Broschüre. In lila gehalten mit einer Abbildung, die einen Schweißer an seinem Arbeitsplatz zeigt.
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08. November 2021 – In der Broschüre Leistungen zur Teilhabe am Arbeits- und Berufsleben und Nachteilsausgleiche für Menschen mit (Schwer-)Behinderung werden sowohl die Leistungen des LVR-Inklusionsamtes als auch die anderer Akteure aufgeführt sowie erläutert. Es richtet sich an Menschen mit Behinderung, deren Arbeitgeber sowie alle Verantwortlichen im Bereich der Hilfen für Menschen mit Behinderung. Aufgrund unterschiedlicher Neuerungen wurden die Informationen zu den Leistungen überarbeitet und stehen Ihnen nun zum Download sowie zur Bestellung bereit.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen sowie bestellen:

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Fachmesse

Das LVR-Inklusionsamt auf der A+A 2021

Logo der A+A und darunter der Text "Internationale Fachmesse mit Kongress. Persönlicher Schutz. Betriebliche Sicherheit. Gesundheit bei der Arbeit.
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17. September 2021 - Liebe Interessierte an einem Besuch der Fachmesse A+A vom 26. bis 29. Oktober 2021 in Düsseldorf, wir freuen uns sehr, Sie am gemeinsamen Stand der Inklusionsämter der Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland begrüßen zu dürfen. Sie finden uns in Halle 10, Stand 10G56. Hinweisen möchten wir Sie darauf, dass unsere Beteiligung am Fachkongress der A+A in diesem Jahr leider nicht wie geplant stattfinden wird. Sofern Sie bereits Kongress-Tickets – ausschließlich für den Besuch unserer Vorträge – erworben haben, legen wir Ihnen nahe, von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen.

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Fachmesse

Das LVR-Inklusionsamt auf der Zukunft Personal Reconnect 2021

Eine blaue Kabine mit unterschiedlichen Begriffen zum Thema Teilhabe am Arbeitsleben und der Schriftzug "Ihre Inklusionsämter in NRW". An der Seite ist ein Roboterarm zu erkennen.
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Messestand des LVR-Inklusionsamtes. (Foto: Günther, LVR)

16. September 2021 - Das LVR-Inklusionsamt präsentierte sich gemeinsam mit dem LWL-Inklusionsamt Arbeit auf der ZP Reconnect in Köln, die in diesem Jahr als hybride Veranstaltung stattfand. Als euopäische Leitmesse rund um die Welt der Arbeit informieren sich auf der ZP Reconnect vorrangig HR-Verantwortliche zu unterschiedlichen Personalthemen. Auf dem Stand der beiden Inklusionsämter stellte Ford in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen zur Veranschaulichung einer möglichen Arbeitsplatzanpassung auf vereinfachte Weise einen seiner Produktions-Arbeitsplätze dar. Darüber hinaus war Christoph Beyer, Leiter des LVR-Inklusionsamtes mit einem Vortrag vertreten.

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Ausbildung

Fachkraft für Additive Fertigungsmaßnahmen

Person trägt Arbeitskleidung und steht vor einer Maschine.
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Adam Topolewski bei der Arbeit. (Foto: J. Hüllen)

15. September 2021 – Da der Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Bereich des 3D-Druck stetig wächst, hat sich die als Forschungsprojekt gestartete Maßnahme FAFIS-3D (Fachkraft für Additive Fertigungsmaßnahmen – Integrationsmaßnahme für schwerbehinderte Menschen zur Qualifizierung in 3D-Druckverfahren) zum Ziel gesetzt, schwerbehinderte sehbehinderte Menschen für eine berufliche Tätigkeit im genannten Verfahren zu qualifizieren. Das Forschungsprojekt wurde durch das LVR-Inklusionsamt aus Mitteln der Ausgleichsabgabe finanziert.

Weitere Informationen zu FAFIS-3D finden Sie hier:

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BEM-Prämie

Caritas im Rhein-Kreis Neuss mit 10.000 Euro vom LVR-Inklusionsamt ausgezeichnet

Es sind insgesamt 7 Personen zu sehen. In der vorderen Reihe stehen 4 Frauen, von welchen die zweite Frau von links einen transparenten Glaswürfel mit dem BEM-Logo auf der Vorderseite hält. In der hinteren Reihe sind 3 Männer zu sehen. Auf der linken Seite im Hintergrund ist ein Roll-up mit dem BEM-Logo aufgestellt.
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(v.l.n.r.): Sarah Theymann, Personalreferentin und BEM-Beauftragte der Caritas, Hans W. Reisdorf, Vorstand Caritasverband, Diana Creutz, Personalreferentin und BEM-Beauftragte der Caritas, Martin Braun, Abteilungsleitung Kinder, Familie, Senioren der Caritas, Petra Hesse-Großmann, Abteilungsleitung Personalmanagement der Caritas, Timo Wissel und Melanie Glücks, Abteilungsleitungen im LVR-Inklusionsamt. Foto: Guido Schiefer / LVR

14. September 2021 - Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat heute den die Caritas im Rhein-Kreis Neuss mit einer Prämie in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. Er erhält diese für sein vorbildliches Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM).

Timo Wissel und Melanie Glücks, Abteilungsleitungen im LVR-Inklusionsamt, übergaben die Auszeichnung an Petra Hesse-Großmann, Abteilungsleitung Personalmanagement: „Ihre Bewerbung hat die Jury des LVR-Inklusionsamtes auf ganzer Linie überzeugt, unter anderem weil Ihr BEM-Verfahren durch eine hohe Transparenz geprägt ist. Sie sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeitenden ausführlich über die Angebote Ihres Betrieblichen Eingliederungsmanagements informiert sind und kümmern sich präventiv um die Arbeitsfähigkeit und Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden. Dieses zukunftsorientierte und verantwortungsvolle Handeln – von dem alle profitieren – zeichnet der LVR gerne aus“.

Hesse-Großmann freute sich über die Prämierung und ergänzte: „Diese Auszeichnung ist für uns die Bestätigung, dass wir mit unserem BEM auf dem richtigen Weg sind. Unser Ziel ist es, in der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit allen Beteiligten tragfähige Lösungen für die Mitarbeitenden zu erreichen.“

Zur Pressemeldung des LVR

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ZB Behinderung und Beruf

Abonnieren Sie jetzt kostenlos das neue Digitalmagazin

Das Cover der ZB wird mit einer Hälfte auf einem Tablet und mit der anderen als Zeitschrift dargestellt.
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03. September 2021 - Am 3. September ist die erste digitale Gesamtausgabe der „ZB Behinderung und Beruf“ veröffentlicht worden. Darin finden sich viele interessante Informationen und Berichte, unter anderem über die Arbeit von gehörlosen Menschen in einer Firma im Medizinsektor oder über die Weiterentwicklung der betrieblichen Prävention. Unter „Regionales“ bietet das Digitalmagazin Geschichten aus dem Rheinland und Baden-Württemberg. Mit jeder Ausgabe werden weitere regionale Inhalte aus ganz Deutschland folgen. Um nichts zu verpassen, können Sie das Digitalmagazin ganz einfach und kostenlos abonnieren.

Nach über 30 Jahren wechselt die „ZB Behinderung und Beruf“ in ein digitales Format. So ergeben sich mehr Möglichkeiten des Erzählens –Videos, Audiosequenzen oder Animationen - alles maximal barrierearm umgesetzt und damit flexibel abruf- und einsetzbar.

Das Ziel des Digitalmagazins ist es, einen anregenden Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Unterstützung zu geben, die die Integrations- und Inklusionsämter bieten. Gleichzeitig ist der Wechsel von Print zu digital ökologisch verantwortungsvoll, er spart Papier, Transport und Versand.

Aus dem Rheinland präsentieren wir in dieser Ausgabe, die wir erstmals nur noch digital veröffentlichen, wie ein spezieller Roboter in den Ford-Werken Köln Menschen mit Behinderung in der Motoren-Produktion unterstützt und ihre Teilhabe am Arbeitsleben sichert. Diese Geschichte erreichen Sie direkt über den Menüpunkt „Regionales“.

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BEM-Prämie

Teijin Carbon Europe mit 10.000 Euro vom LVR-Inklusionsamt ausgezeichnet

Drei Frauen stehen vor einem Gebäude und schauen lächelnd in die Kamera. Die mittlere hält einen transparenten Würfel, der das BEM-Logo zeigt. Die rechte hält eine Urkunde.
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Prof. Dr. Angela Faber, LVR-Dezernentin Schulen, Inklusionsamt, Soziale Entschädigung (r.) übergab die Prämie an Renate Rießen, BEM-Beauftragte, sowie an die Personalleiterin Kristin Classen von der der Teijin Carbon Europe GmbH (v.l.n.r.). Foto: Ludolf Dahmen / LVR

01. September 2021 - Die Teijin Carbon Europe GmbH erhält die BEM-Prämie für ihr vorbildliches Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM). Prof. Dr. Angela Faber, LVR-Dezernentin Schulen, Inklusionsamt, Soziale Entschädigung, übergab die Auszeichnung an Kristin Classen, Personalleiterin der Teijin Carbon Europe GmbH. Classen bedankte sich beim LVR für die Prämierung mit den Worten: „Wir glauben auch, dass wir mit unseren Betriebsvereinbarungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement eine gute Basis geschaffen haben, um gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitern Möglichkeiten zu finden, um Arbeitsunfähigkeiten zu überwinden und für die Zukunft vorzubeugen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass wir dadurch in verschiedenen Fällen gute Lösungen für die Mitarbeiter aber auch den Betrieb finden konnten. Dieses Verfahren wird auch von unseren Betriebsräten und der Schwerbehindertenvertretung sehr positiv begleitet, dort wo es die Mitarbeiter wünschen. Wir freuen uns deshalb sehr über die Auszeichnung, die wir vom LVR erhalten haben.“

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LVR-Beratungskompass

Neues Beratungsportal des LVR ist online

31. August 2021 - Das neue Portal bietet Wegweiser-Funktionen zu zahlreichen Leistungen des LVR. Die Themen sind u.a. Blinden- und Gehörlosengeld, Eingliederungshilfe, Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung und Hilfe bei psychologischen Erkrankungen. Die geführte Suche hilft rat- und hilfesuchenden Bürger*innen, schnell und einfach ihre Ansprechpersonen zu finden.

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Erklärvideo

REHADAT-Erklärvideo zur Beantragung des Grades der Behinderung

Titelfoto des Erlkärvideos. Überschrift: Grad der Behinderung. Drei Piktogramme, die eine Person, einen Antrag und einen Schwerbehindertenausweis zeigen.
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31. August 2021 - Im REHADAT-Erklärvideo wird am Beispiel von Frau Kaya, die an Diabetes mellitus erkrankt ist, gezeigt, wie der GdB beantragt werden kann. Zum Beispiel, wo Interessierte die „Versorgungsmedizinischen Grundsätze“ finden, mit welchen Informationen aus den verschiedenen REHADAT-Portalen sie sich genauer über die Rechtsprechung, Literatur oder über den Ablauf der Antragstellung informieren können und wer dabei helfen kann.

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BEM-Prämie

RSAG AöR mit 10.000 Euro vom LVR-Inklusionsamt ausgezeichnet

Acht Personen stehen vor einem Gebäude und schauen freundlich in die Kamera. Die Person in der Mitte hält einen transparenten Würfel, auf dem das BEM-Logo abgebildet ist. Die Person links daneben hält eine Urkunde.
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v.l.n.r.: Heike Janning (Managementsysteme), Ralf Mundorf (SBV), Dirk Riedel (kaufm. Leiter), Nadin Walter (BEM Beauftragte, Gesundheitsförderung) Jochen Müller (BEM-Fachkraft), Inge Bickhofe (Personalrat), Christoph Beyer (Leiter LVR-Inklusionsamt) und Jürgen Vagt (Personalrat) | Foto: Guido Schiefer/LVR

27. August 2021 - Die RSAG AöR erhält die Prämie für ihr vorbildliches Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM). Christoph Beyer, Leiter des LVR-Inklusionsamtes, übergab die Auszeichnung an Dirk Riedel, Geschäftsführer KRS KompostWerke Rhein-Sieg GmbH & Co. KG und Jochen Müller, BEM-Fachkraft RSAG AöR: „Ihre Bewerbung hat die Jury des LVR-Inklusionsamtes auf ganzer Linie überzeugt. Sie sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeitenden ausführlich und individuell über die Angebote Ihres Betrieblichen Eingliederungsmanagements informiert sind und kümmern sich vorbildlich um die Arbeitsfähigkeit und Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden. Dieses zukunftsorientierte und verantwortungsvolle Handeln – von dem alle profitieren – zeichnet der LVR gerne aus“.

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BEM-Prämie

pro familia NRW mit 10.000 Euro vom LVR ausgezeichnet

v.l.n.r.: Raffael Kuska (stellv. Geschäftsführer pro familia e.V.), Dr. Dr. Wolfgang Müller (stell. Vorstand pro familia e.V.), Rita Kühn (Geschäftsführerin pro familia e.V.), Britta Lieske (Betriebsratsvorsitzende pro familia e.V.), Christoph Beyer (Leiter LVR-Inklusionsamt), Yannick Günther (LVR-Inklusionsamt) Bildnachweis: Guido Schiefer/LVR
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v.l.n.r.: Raffael Kuska, Dr. Dr. Wolfgang Müller, Rita Kühn, Britta Lieske, Christoph Beyer, Yannick Günther; Bildnachweis: Guido Schiefer/LVR

24. August 2021 - Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat gestern den pro familia Landesverband NRW e.V. mit einer Prämie in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. Er erhält diese für sein vorbildliches Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM).

Besonders positiv herauszustellen sind die Darstellung der Ziele des BEM sowie die Kontrolle der Wirksamkeit der aus dem BEM-Verfahren resultierenden Maßnahmen. In der Präambel der Betriebsvereinbarung werden sowohl die gesetzlichen Ziele als auch Ziele über den gesetzlichen Rahmen hinaus aufgeführt. Die Wirksamkeit der vereinbarten Maßnahmen erfolgt anhand des Maßnahmenplans. Es wird festgehalten, wer die jeweilige Maßnahme initiiert, wer darüber hinaus beteiligt wird und bis wann diese umzusetzen ist.

Auch bei der Beschäftigungsquote der schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen liegt pro familia mit rund zehn Prozent über der gesetzlichen Vorgabe von fünf Prozent.

Zur Pressemeldung im Pressebereich der LVR-Internetseite

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Neue kostenlose Publikationen des LVR-Inklusionsamtes verfügbar!

23. August 2021 - Das LVR-Inklusionsamt bietet gleich zwei neue Publikationen als kostenlose Druckexemplare und als freien Download an:

1) ZB Ratgeber - Inklusionsbeauftragte des Arbeitgebers

Verantwortliche Vertretung - So sorgen Sie als Inklusionsbeauftragte für das Mehr an beruflicher Inklusion. Ein Ratgeber der BIH.

2) Psychische Gesundheit im Arbeitsleben

Dieses überarbeitete Arbeitsheft gibt praxisnahe Tipps und Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen. Es liefert Hinweise zur angemessenen Kommunikation sowie Adressen und Kontaktdaten zu externen Partnern. Diese Publikation dient sowohl Betroffenen und Arbeitgeber*innen als auch Interessensvertretungen und Vorgesetzten als Unterstützung.

Zu den kostenlosen Publikationen des LVR-Inklusionsamtes

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BEM-Prämie

Fiege Logistik mit 10.000 Euro vom LVR ausgezeichnet

Die Teilnehmenden der BEM-Preisverleihung an Fiege Logistik (v.l.): Ivonne Koeser - BR BEM-Team Fiege, Frank Mannu - BR BEM-Team Fiege, Yannick Günther - LVR-Inklusionsamt, Bastian Klammer - Niederlassungsleiter Fiege, Kerstin Schmidtke - HR Business Partner und BEM Beauftragte, Timo Wissel - Abteilungsleiter LVR-Inklusionsamt, Alexandra Bojcun - Personalreferentin und BEM Beauftragte. Foto: Dietrich Hackenberg/LVR
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(v.l.): Ivonne Koeser, Frank Mannu, Yannick Günther, Bastian Klammer, Kerstin Schmidtke, Timo Wissel, Alexandra Bojcun. Foto: Dietrich Hackenberg/LVR

20. August 2021 - Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat die Fiege Logistik Mönchengladbach GmbH mit einer Prämie in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. Sie erhält diese für ihr vorbildliches Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM).

Besonders positiv herauszustellen sind die Organisation des Verfahrensablaufs sowie die Einleitung und Umsetzung der aus dem BEM resultierenden Maßnahmen. Den Mitarbeitenden werden ein ausführlicher Ablaufplan sowie Informationen zu im BEM-Gespräch benötigten Unterlagen und möglichen Maßnahmenfeldern im Vorhinein an die Hand gegeben und die Wirksamkeit der Maßnahmen überprüft.

Auch bei der Beschäftigungsquote der schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen liegt die Fiege Logistik Mönchengladbach GmbH über der gesetzlichen Vorgabe von fünf Prozent.

Zur Pressemeldung im Pressebereich der LVR-Internetseite

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Publikationen

Neue REHADAT-Publikation erschienen: „Ich brenne für meine Arbeit“

Berufliche Teilhabe von Menschen mit entzündlichem Rheuma

Deckblatt der Broschüre "Ich brenne für meine Arbeit"
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Deckblatt der Broschüre "Ich brenne für meine Arbeit"

13. August 2021 - Wie Menschen mit verschiedenen Rheuma-Erkrankungen ihren beruflichen Alltag meistern können, erklärt die neueste Ausgabe der REHADAT-Wissensreihe mit dem Titel „Ich brenne für meine Arbeit“. Die Veröffentlichung informiert über diese Erkrankungsformen und Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung.

Die REHADAT-Wissensreihe wendet sich an Unternehmen, Beschäftigte mit Rheuma sowie alle Fachleute, die an der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen beteiligt sind.

Zur Publikation auf der Internetseite von REHADAT-SEMINARANBIETER

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Kursangebot

Online-Crashkurs zu den Grundlagen der Schwerbehindertenvertretung

Screenshot des GK-Crash zur SBV
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11. August 2021 - Unseren Grundkurs zu den "Grundlagen der SBV-Arbeit" finden Sie nun zum eigenständigen Anschauen in Videoformat in Form eines kompakten Online-Crashkurses auf unserer homepage des LVR-Inklusionsamtes unter der Rubrik "Die SBV".

Das Video vermittelt Ihnen die wichtigsten Grundlagen Ihrer Aufgaben als neugewählte Schwerbehindertenvertretung und liefert einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen, die für Ihre Aufgabenerfüllung wichtig sind.

Hinweis:
Dieser Onlinekurs ersetzt nicht den regulären Präsenz-Grundkurs als Voraussetzung für die Teilnahme an weiteren Seminaren des LVR-Inklusionsamtes, bietet aber eine gute Alternative als Unterstützung zum Einstieg in Ihre tägliche Arbeit.

Zum Online-Crashkurs zu den Grundlagen der Schwerbehindertenvertretung Teil I

Zum Online-Crashkurs zu den Grundlagen der Schwerbehindertenvertretung Teil II

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Inklusion & Sport

Interview zur Unterstützung der Inklusionsämter

Schriftzug DOSB in schwarz, das O ist in schwarz, rot und gold eingefärbt, darunter eine Linie in schwarz, rot und gold, darunter die Olympischen Ringe.
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Logo des Deutschen Olympischen Sportbundes

12. Juli 2021 – Der Deutsche Olympische Sportbund hat sich mit seinem Konzept „Inklusion im und durch Sport“ zum Ziel gesetzt, mehr Menschen mit Behinderung in den Sport zu bringen – auch in der hauptamtlichen Arbeit. Im Interview mit Christoph Beyer, Leiter des LVR-Inklusionsamtes sowie Vorsitzender der BIH, werden Unterstützungsmöglichkeiten durch die Inklusionsämter vorgestellt.

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Fachpraktikerausbildung

Der qualifizierte Einstieg ins Berufsleben

07. Juli 2021 – Karoline Kaleta, Fachberaterin für Inklusive Bildung bei der IHK Köln, berät Betriebe hinsichtlich der Rahmenbedingungen zur Durchführung der Ausbildung, der Beantragung von Unterstützungs- und Förderleistungen sowie der Rekrutierung von jungen Menschen mit Behinderung.
Außerdem unterstützt sie betroffene Jugendliche und ihre Eltern an der Schnittstelle zwischen Schule und beruflicher Ausbildung. In der Juniausgabe der Fachzeitschrift „Behinderung und Recht“ berichtet sie über die Rahmenbedingungen, den Ablauf sowie die Anforderungen der Fachpraktikerausbildung.

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Bundesagentur für Arbeit

Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit

01. Juli 2021 – Zur Festigung des gemeinsamen Verständnisses von beruflicher Teilhabe von Menschen mit Behinderung haben die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und die Landschaftsverbände Rheinland sowie Westfalen-Lippe eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Ziel der Vereinbarung ist es, einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der UN-BRK zu leisten, indem die Inklusion von Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Arbeit nachhaltig ausgeweitet wird.

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Gelungene Inklusion

vilmA 2021 - Auszeichnung herausragender Beispiele für Inklusion

30. April 2021 - Kurzarbeit, Freistellungen und Entlassungen: die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind vielfältig und die langfristigen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung nicht absehbar. Daher sollen mit der Auzeichnung des VdK herausragende Beispiele für die Inklusion in Ausbildung und Beruf in diesem Jahr erst recht ein positives Zeichen gesetzt werden.

Die Voraussetzungen für eine Auszeichnung sowie weitere Informationen finden Sie auf der Website des VdK:

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KAoA-STAR

Jahrespraktikum beim Wagenservice der Polizei

30. März 2021 - Seit vergangenem August macht Dominik Thiele aus Bonn ein Jahrespraktikum bei der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg in Siegburg. Der Schüler arbeitet mit sechs Kollegen im Team ZA 3.2, das sich um die Pflege der Kraftwagen, Waffen und Geräte kümmert. Dominik, der das Down-Syndrom hat, ist für die Wäsche der Autos zuständig. „Er ist ein cooler Typ und macht das super“, erzählt Janine Roßbach, die Sachgebietsleiterin.

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Umgang mit Beeinträchtigungen

Selbst-Test "Sag ich's"

29. März 2021 - An der Universität zu Köln wurde im Rahmen eines Projekts ein Selbst-Test für Arbeitnehmer*innen entwickelt, der dabei unterstützen soll, Argumente für und gegen die Offenlegung der eigenen Beeinträchtigung zu sammeln. Er soll Betroffenen die Entscheidung nicht abnehmen, sondern lediglich dabei helfen, Gedanken zu ordnen.

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Arbeitsplatzgestaltung

Modell-Projekt "Next Generation"

25. Februar 2021 - Im Rahmen des Modell-Projektes "Next Generation" des Caritasverbandes Köln in Zusammenarbeit mit dem LVR-Inklusionsamt sowie der RWTH Aachen und der Fachhochschule des Mittelstandes soll die Teilhabe behinderter Menschen am allgemeinen Arbeitsmarkt mithilfe von Mensch-Roboter-Kollaboration gefördert werden.

Der Ansatz der Industrie 4.0 bietet Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, neue Technologien als inklusionsförderndes Instrument zu verstehen und einzusetzen. Sie ermöglicht dem bisher nicht berücksichtigten, arbeitsmarktrelevanten Potential behinderter Menschen den barrierefreien und inklusiven Zugang zum Arbeitsmarkt.

Weitere Informationen finden Sie hier:

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Corona: Berufliche Teilhabe

Berufliche Teilhabe zu Zeiten von Corona – Möglichkeiten und Stolperfallen

Christoph Beyer im Interview
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Herr Christoph Beyer berichtet im Rahmen des Interviews

25. Februar 2021 - Nicht jede*r hat das Glück bis zur Rente im Traumberuf arbeiten zu können. Wenn es dafür gesundheitliche Gründe gibt, kann eine berufliche Rehabilitation nötig werden. Wenn eine Schwerbehinderung vorliegt, werden zusätzlich zum Rententräger auch die Integrations- beziehungsweise Inklusionsämter tätig. Aber auch Corona hält derzeit den Arbeitsmarkt in Atem.

Wie sich das auf Arbeitnehmer*innen mit Behinderung auswirkt, was es zukünftig bräuchte, um auch Menschen aus der Langzeitarbeitslosigkeit hin zu einer inklusiveren beruflichen Teilhabe zu führen und welche Lehren man für die Arbeitswelt nach Corona ziehen kann, darüber sprach Christoph Beyer mit REHACARE.de im Interview.

Zum Interview bei www.rehacare.de

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