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Neuigkeiten

Jobchancen für Berufseinsteiger

Interview mit Inklusionsberater der IHK Bonn/Rhein-Sieg

27. Juni 2019 – Das Aktion Mensch Magazin „Menschen. Inklusiv leben.“ führte für die Ausgabe 1/2019 ein Interview mit Inklusionsberater Ali Atak der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Seiner Ansicht nach liegen die Jobchancen junger Menschen mit Behinderung lediglich bei 50:50 – mithilfe seiner Inklusionsberatung möchte er dem jedoch entgegenwirken.
Über nachfolgenden Link gelangen Sie zur aktuellen Ausgabe des Magazins „Menschen. Inklusiv leben.“

Inklusive Gesellschaft

Der Mitmän-Preis – Jetzt bewerben!

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Ab sofort können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis 27 Jahre für den Mitmän-Preis bewerben! Der LVR zeichnet Engagement für eine vielfältige, inklusive Gesellschaft aus. Wir sind gespannt, wie junge Menschen mit und ohne Behinderung unser aller Zukunft mitgestalten und das Rheinland mit ihrem Engagement und ihrer Kreativität prägen. Es winken Preisgelder von bis zu 5000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2019.

Jugend und Behinderung

YouTube-Kanal mit Best Practice Beispielen

23. Mai 2019 – Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. hat den YouTube-Kanal „Jugend und Behinderung“ ins Leben gerufen, um insbesondere die Teilhabe junger Menschen zu unterstützen. In der Reihe „Mein Weg ins Berufsleben“ berichten junge Menschen mit Behinderung über ihren Einstieg ins Berufsleben und sollen auf diesem Weg Betroffenen sowie ihren Angehörigen Mut machen. Auch Arbeitgebern sollen die Chancen, die die Einstellung von jungen Menschen mit Behinderung bieten, aufgezeigt werden.

M-Enabling Forum Europe 2019

Inklusion durch digitale und inklusive Technologien

Logo des M-Enabling Forum Europe

09. Mai 2019 – Am 19. September 2019 findet im Congress Center der Messe Düsseldorf die zweite Ausgabe des M-Enabling Forum Europe statt. Ziel der eintägigen Konferenz mit begleitender Ausstellung ist die Förderung barrierefreier, digitaler Technologien, die Menschen mit Behinderungen und Senioren ein unabhängiges Leben ermöglichen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen.

Der Landschaftsverband Rheinland übernimmt den Vorsitz und die Mitgestaltung beim Thema barrierefreier Arbeitsplatz und bessere Beschäftigungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer zur Veranstaltung und der Website entnehmen.

Auszeichnung

Ab sofort für den VdK-Preis vilmA bewerben

30. April 2019 – Mit dem "VdK Preis für Menschen mit Behinderung in Beschäftigung und Ausbildung" möchte der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr zum siebten Mal herausragende Beispiele für die Teilhabe am Arbeitsleben würdigen. Im Rahmen der Auszeichnung, die den Beinamen "vilmA - vorbildlich, individuell, leistungsstark und motiviert in der Arbeitswelt" trägt, stehen Preisgelder von jeweils 1.500 Euro für bis zu acht Kandidatinnen und Kandidaten bereit. Bewerbungen können bis zum 15. Juli 2019 eingereicht werden.

Inklusion fördern

Initiative „Einstellung zählt – Arbeitgeber gewinnen“

17. April 2019 – Dafür keine schwerbehinderten Menschen auszubilden oder zu beschäftigen, kann es unterschiedlichste Gründe geben. Um Arbeitgeber für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen zu sensibilisieren, wurde die Initiative „Einstellung zählt – Arbeitgeber gewinnen“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Arbeitgeber durch Information und Aufklärung auf die Potenziale von schwerbehinderten Menschen aufmerksam zu machen.

Unternehmen aus dem Rheinland erhalten den „Inklusionspreis für die Wirtschaft 2019“

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Quick Line nehmen den Preis entgegen.
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Die Firma Quick Line bei der Preisverleihung. (Foto: zeichensetzen/Pletz)

12. April 2019 – In dem preisgekrönten Kleinunternehmen Quick Line wird seit 20 Jahren Inklusion gelebt. Die Fähigkeiten seiner Beschäftigten stehen für Unternehmer Hans Jürgen Mosbach im Vordergrund, nicht deren Einschränkungen: „Inklusion stellt für den Betrieb eine klassische Win-win-Situation dar.“

Dafür wurde der Kölner Kurier- und Transportdienstleister Quick Line am 09.04.2019 feierlich mit dem „Inklusionspreis für die Wirtschaft 2019“ in Berlin ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich, mit dem Ziel andere Unternehmen mit Good-Practice-Beispielen zu mehr Inklusion zu ermutigen, vergeben. Initiatoren des Preises sind die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, das UnternehmensForum und die Charta der Vielfalt.

Quick Line Kurier und Transportdienste geht mit gutem Beispiel voran: Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 30 Mitarbeiter, von denen sechs eine Behinderung haben. Diese Beschäftigungsquote von 20 % liegt deutlich über der gesetzlich verankerten Beschäftigungspflicht. Bei der Etablierung inklusiver Arbeitsplätze wird das inklusionsstarke Unternehmen regelmäßig von dem Technischen Beratungsdienst des LVR-Inklusionsamts unterstützt. So wurden besonders komplexe Aufträge in einzelne Arbeitsschritte unterteilt, um diese speziell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuzuschneiden.

Besonders erfreulich für das LVR-Inklusionsamt: mit der Deutschen Telekom aus Bonn wurde ein zweites Unternehmen aus dem Rheinland prämiert. Die Deutsche Telekom AG hat seit langem Inklusion in ihrer Personalpolitik im Rahmen ihrer Diversity-Strategie verankert. Das Telekommunikationsunternehmen setzt insbesondere auf Maßnahmen für gehörlose und schwer hörgeschädigte Mitarbeitende durch Unterstützung im IT-Bereich.

Impressionen der Preisverleihung und Beschreibungen der prämierten Unternehmen finden Sie unter folgenden Links:

IHK-Inklusionsberatung

Vermittlung eines Auszubildenden in eine Online-Marketing-Agentur

10. April 2019 – Mithilfe des Inklusionsberaters Alfred Wagner der IHK Mittlerer Niederrhein, des LVR-Inklusionsamtes und der Agentur für Arbeit in Essen konnte der Meerbuscher Agentur „yourschantz“ ein Auszubildender vermittelt werden.

Agenturchefin Tanja Schantz ist sehr zufrieden mit ihrem neuen Auszubildenden und der bürokratische Aufwand habe sich dafür gelohnt.

Laut Wagner gehören gerade Menschen mit Behinderung zu den motivierten Mitarbeitenden – dies zeigt sich auch an diesem Beispiel.

Interview

Von der Fürsorge zur Teilhabe

22. März 2019 – Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) führte ein Interview mit Christoph Beyer als BIH-Vorsitzendem zu den aktuellen Herausforderungen der Inklusion in die Arbeitswelt und der Bedeutung einer inkludierten Gefährdungsbeurteilung.

Laut Beyer sind Arbeitsschutz und -gestaltung gleichbedeutend mit gelebter Inklusion im Betrieb. Das bedeutet, jeder Mitarbeiter soll an seinem Arbeitsplatz die Möglichkeit bekommen, unfallfrei die Fähigkeiten einzusetzen, die er hat. Für die Zukunft heißt dies, Arbeitgeber weiterhin verstärkt über die Möglichkeiten der Einstellung schwerbehinderter Menschen aufzuklären und sowohl den Arbeitgebern als auch den Mitarbeitenden sowie Betroffenen verstärkt unterstützend zur Seite zu stehen.

Barrierefreiheit

Neuer Fahrstuhl für mehr Barrierefreiheit in der LVR-Klinik Langenfeld

10. Januar 2019 - Mitarbeitenden und Besuchern wird der Zugang zum Gelände zusätzlich durch neue App des LVR erleichtert

Die LVR-Klinik Langenfeld hat mithilfe einer Förderung des LVR-Inklusionsamtes einen Fahrstuhl installiert, der für Mitarbeitende und Gäste einen barrierefreien Zugang zu den oberen Etagen des Verwaltungsgebäudes ermöglicht.

Derya Salviz, Vertrauensperson für schwerbehinderte Menschen der LVR-Klinik, erklärt: „Diese Lösung ist ein wichtiger Schritt in Richtung barrierefreie Klinik und ermöglicht mir und anderen Mitarbeitenden mit einer Mobilitätseinschränkung mehr Selbstständigkeit im Berufsalltag.“

Dieser barrierefreie Zugang ist nun auch mithilfe der neuen App „Wege zum LVR“ zu finden. Die App erleichtert Menschen mit Mobilitätseinschränkung den Zugang zu den Einrichtungen des LVR, indem sie barrierefreie Zugänge, Behindertenparkplätze, nahegelegene Haltestellen des ÖPNV sowie Informationsschalter anzeigt.

Bei Fragen helfe ich Ihnen gerne weiter

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Frauke Borchers

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