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Forschungsvorhaben

Inkludierte Gefährdungsbeurteilung

Im Sommer 2015 begann die Arbeit am Forschungsprojekt zur inkludierten Gefährdungsbeurteilung.

In Zusammenarbeit mit dem sicherheitswissenschaftlichen Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER) in Wuppertal ist eine Methodik entwickelt worden, mit deren Hilfe systematisch spezielle Gefährdungen für schwerbehinderte Menschen am Arbeitsplatz ermittelt und bewertet werden sollen. Sie soll helfen, diese speziellen Gefahren, falls erforderlich, zu vermeiden, beseitigen oder minimieren.

Die Methodik wurde am Beispiel von Menschen mit Hörbehinderung erarbeitet. Sie kann mit entsprechenden Modifikationen jedoch auch auf andere Behinderungsarten übertragen werden.

Insbesondere für kleinere und mittlere Betriebe soll die Methode als Unterstützung dienen.

Das Forschungsprojekt möchte einen Beitrag dazu leisten, dass die Beschäftigung von Menschen mit (Schwer-)Behinderung auch unter Gesichtspunkten des Arbeitsschutzes immer mehr zu einer Normalität in den Betrieben wird.

Budget für Arbeit

Im Jahr 2013 hat das LVR-Inklusionsamt die Universität Halle/Wittenberg mit der Durchführung eines Forschungsprojektes zum „Budget für Arbeit“ beauftragt.

Die Ergebnisse wurden in einem Forschungsbericht zusammengefasst und am 28. November 2014 in Köln vorgestellt.

Unter dem Begriff „Budget für Arbeit“ werden Lösungsansätze der unterschiedlichen Bundesländer für den Übergang schwerbehinderter Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zusammengefasst. Im Rahmen des Forschungsberichts wird ein Vergleich der unterschiedlichen Ansätze angestellt und es werden die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen beleuchtet.

Nachfolgend können Sie sowohl den Forschungsbericht als auch die dazugehörige Präsentation der Autorinnen Prof. Dr. Katja Nebe und Diplom-Juristin Natalie Waldenburger herunterladen.

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